Tolle Sache. Die Welt wäre besser, wenn jeder ein Ehrenamt ausüben würde. Schade, dass es so wenig sind.
#185
06.02.2012 - 02:44 Uhr
Monica
Super Seite. Vielen Dank.
#184
31.01.2012 - 20:00 Uhr
Fredericia
Lieben Gruß aus Würzburg nach Rheine.
Grüße
#183
17.01.2012 - 08:43 Uhr
Bellacasa
Netten Gruß nach Rheine! Habe vor, im Sommer mal wieder mit meinen Kindern eine Kanufahrt auf der Ems zu machen
#182
13.01.2012 - 09:13 Uhr
Marianne
Die Bilder auf eurer Seite sagen so viel aus, da braucht man wirklich keine Worte
#181
12.01.2012 - 09:58 Uhr
Tanja
Ich finde eurer Engagement einfach toll und bin ein wenig traurig, dass wir hier sowas nicht haben! Gruß Tanja
#180
09.01.2012 - 11:21 Uhr
Vervoorts
Ihr seid super! Macht weiter so!!!
#179
30.12.2011 - 13:37 Uhr
Sylvia
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Auf ein gesundes und helferfreundliches Jahr 2012!
#178
21.12.2011 - 19:58 Uhr
Mike Thai
Hallo Ihr lieben,
Zu deiner Hp, Gratuliere ich ganz herzlich.
Zum Neuen Jahr wuenschen wir Frieden auf dieser
Erde & wieder mehr Menschlichkeit
Untereinander. Ein Besinliches Weihnachtsfest
Wuenschen Nan & Mike
www.mike-thai.com
#177
21.12.2011 - 12:06 Uhr
Susanne
Hallo! Ich finde die Seite wirklich toll und bin der Meinung dass es viel mehr Ehrenamtliche Helfer geben sollte!
#176
21.12.2011 - 10:00 Uhr
Russel
Super Website. Danke.
#175
16.11.2011 - 20:16 Uhr
Eva
Sehr schön gestaltete Seite. Grüße aus Stuttgart
#174
06.11.2011 - 19:23 Uhr
Marion
Sehr gelungene Webseite. Viele liebe Grüsse von Marion
#173
06.11.2011 - 19:20 Uhr
Justut
Klasse webseite. viele Grüße Justus
#172
30.10.2011 - 13:00 Uhr
Lisa
Tolle Sache das Ganze! Finde ich echt gut. Liebe Grüße!
#171
27.10.2011 - 16:35 Uhr
American Eagle
Bin über Google auf diese Seite gestoßen. Schöne Seite!
#170
22.07.2011 - 18:41 Uhr
Chiptuning
Schöne Grüsse nach Rheine von einem Kölner.
#169
22.07.2011 - 18:40 Uhr
Sarah
Sehr schöne Seite da lasse ich mal einen Gruss hier.
#168
16.06.2011 - 23:56 Uhr
Petra
Hallo,
habe ein wenig durch deine Seite geklickt und wollte einen netten Gruß hinterlassen :)
#167
03.06.2011 - 22:52 Uhr
ich jo
"Ich glaube, dass es ein Ideal gibt, das über der Erde schwebt und sie durchdringt - das Ideal eines Paradieses, das kein bloßes
Hirngespinst ist, sondern die letzte Wirklichkeit, die alles umfasst und zu der alles strebt. Ich glaube, dass die Vision dieses Paradieses im Sonnenlicht aufscheint, im Grün der Erde, in den reissenden Flüssen, in der Heiterkeit des Frühlings, in der Ruhe eines Wintermorgens, in der Schönheit eines Gesichts und im Reichtum der menschlichen Liebe. Überall auf der Erde ist der Geist dieses Paradieses lebendig und lässt seine S t i m m e erklingen. Sie erreicht unser i n n e r e s Ohr, ohne dass wir es wissen. Sie stimmt die Harfe unseres Lebens und drängt uns dazu, über die Endlichkeit hinauszustreben,
so wie die Blumen ihren Duft und die Vögel ihr Lied in die Lüfte steigen lassen."
(Rabindranath Tagore)
#166
15.05.2011 - 21:05 Uhr
Lena Kempf
Guten Abend! Guten Tag!
Ich hinterlasse hier auch mein herzliches Hallo! an alle Rheinenser und die ehrenamtlichen Kollegen
und würde mich freuen, wenn ihr auch meine Homepage besuchen:
www.luftballon-in-rheine.de
Oder direkt bei uns im Laden vorbeischauen..
Vielen lieben Dank
und luftige Grüße
Lena Kempf
#165
11.04.2011 - 11:25 Uhr
Werner Rosenkränze
Sehr schöne Seite haben Sie, schauen Sie doch auch mal bei uns vorbei. Würden uns drüber freuen,
#164
17.02.2011 - 19:55 Uhr
Manfred
Hallo, ich war mal 3 Jahre ehrenamtlich tätig. Jeden Tag 5 Stunden. Es gibt einem ein gutes Gefühl etwas zu machen wo man weiss dass man dem menschen hilft. Würde es jederzeit wieder machen habe aber beruflich dazu keine zeit mehr.
#163
14.02.2011 - 15:30 Uhr
Siegfried
Gruß an alle Ehrenamttätigen.
Ohne die Ehrenamtlichen bei der Tafel in Ludwigsburg sähe es sehr schleche aus.
Das Ehrenamt wird viel zu wenig geschätzt was ich sehr schade finde!
#162
25.12.2010 - 23:36 Uhr
Michael
Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass die Menschen die im Ehrenamt sind, viel freundlicher und hilfsbereiter sind als jene die dafür bezahlt werden.
Danke!
#161
11.12.2010 - 23:04 Uhr
Regina Ferramenti
Ich grüsse alle vom Ehrenamt Rheine und alle weiteren die im Ehrenamt tätig sind. Viel erfolg auch im nächstem Jahr.
Regina
#160
26.11.2010 - 22:35 Uhr
Silke O.
Ich habe euch durch Zufall mit Google gefunden. Ich bin schon überrascht wie informativ und gut gelungen eure Seite ist, gefällt mir sehr. Macht weiter so!
LG
Silke
#159
14.11.2010 - 22:27 Uhr
Bea
Hallo, liebes Wir-für-Rheine-Team, Euer tolles Paket mit der Kinderkleidung ist Freitag hier angekommen. Wir haben uns sehr gefreut.
Euch allen ein sehr herzliches Danke sowie gaaaanz liebe Grüße nach Rheine.
Bea
#158
23.09.2010 - 21:07 Uhr
Manfred
Ich surfe gerne mal im Internet und bin so auf Ihre Homepage gekommen. Habe mich ein wenig umgeschaut und muß sagen coole Page. Weiterhin viel Erfolg.
Mit besten Grüßen Manfred
#157
19.09.2010 - 20:50 Uhr
Brennstoffzellen-Micha
Wow, nicht schlecht. Die Seite kannte ich gar nicht! Rheine hat aber auch echt viel zu bieten. Auch im Bereich der Erneuerbaren Energien!
#156
18.08.2010 - 17:30 Uhr
Guntram
Mahlzeit.. Gaaaaaaaaaaaanz Lieben Gruss da lass :)
#155
10.08.2010 - 01:40 Uhr
Waldemar
Hallo!
Bin über eine andere Seite Zufällig hier gelandet, das ist eine Klasse sehr interessante Seite weiter so, Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Homepage, ich komme gerne immer wieder vorbei !
Über einen Gegenbesuch auf meine Seite würde ich mich auch sehr freuen.
#154
28.06.2010 - 13:16 Uhr
Peter S.C1 Eintracht
Hallo,
Schöne grüße aus dem Emsland,das eine
schöne Homepage von euch.
Macht weiter so.
Schaue mal bei uns vorbei.
Grüße
C1 Eintracht
#153
12.06.2010 - 23:27 Uhr
Rita
wow,
Finde es echt klasse, dass Tomas Simon jederzeit für BENEFIZVERANSTALTUNG Euch zur Verfügung steht.
Liebe Grüsse nach Rheine
Rita
#152
05.06.2010 - 16:23 Uhr
Helga
Hallo, Gruß nach Rheine an die Ems!
#151
19.05.2010 - 12:37 Uhr
Gold-Blogger
Die besten Grüße nach Rheine - an die Kanufahrten auf der Ems hab ich noch gute Erinnerungen!
#150
06.05.2010 - 20:22 Uhr
Bettina
Schöne Seite, gefällt mir sehr gut. Grüße aus Stuttgart
#149
03.05.2010 - 17:35 Uhr
reiner
Viele Grüße aus dem schönen Fischerdorf Greetsiel
#148
21.04.2010 - 21:07 Uhr
möchte ich hier nicht nennen
Hallo,
wer könnte helfen den kommenden Monat Mai mit Lebensmitteln, Waschpulver und / oder Gutscheinen / Geld ?! Leider ist es mehr wie knapp im Moment durch Rechnungen & Ratenzahlungen, dann müssen die Kids andauernd irgendwas im KiGa bezahlen (Ausflüge, Bastelmaterial und und und) und dazu hat mein Sohn diesen Sommer seine Einschulung...
Wir sind eine 3 Köpfige Familie (Mama + 2 Kids) und ich würde mich über wirklich JEDE Hilfe freuen, denn JEDE Hilfe würde uns wirklich einen enormen Druck abnehmen...
Liebe Grüße
P.S.: Ich beantworte gerne nähere Fragen per Mail...
#147
13.04.2010 - 17:11 Uhr
Jörg
Tolle Seite. Schöne Grüße aus Böblingen.
#146
03.04.2010 - 17:51 Uhr
Nero
Tolle Seite die Sie Betreiben mit einem guten Ziel. Ich wünsche auf diesen Weg noch allen schöne Ostern
#145
01.04.2010 - 21:48 Uhr
TOMAS SIMON
HALLO IHR LIEBEN
HERZLICHE UND MUSIKALISCHE GRÜSSE AUS DORTMUND ! FINDE EUER ENGAGEMENT EINFACH KLASSE ! STEHE JEDERZEIT FÜR BENEFIZVERANSTALTUNG ZUR VERFÜGUNG !
ICH WÜNSCHE EUCH WEITERHIN VIEL ERFOLG BEI BESTER GESUNDHEIT !!!
ALLES LIEBE UND AUF BALD !
EUER
TOMAS SIMON
#144
30.03.2010 - 16:28 Uhr
Jens
Weiter so!
#143
19.03.2010 - 12:43 Uhr
Karin
Finde ich auch, wir brauchen mehr Leute mit Ihrem Engagement.
#142
09.03.2010 - 23:23 Uhr
sara
Es ist toll dass es noch Menschen gibt, die sich für andere einsetzen !
#141
04.03.2010 - 10:48 Uhr
Mike
was wären wir ohne ehrenamtliches Engagement? ichts.
#140
15.02.2010 - 19:08 Uhr
Renate G.
Ich möchte Ihnen hiermit mal meinen Dank für die viele Arbeit im vergangenen Jahr aussprechen.
Weiterhin viel Erfolg in 2010.
LG, Renate
#139
10.02.2010 - 21:29 Uhr
Rita
Ich bin mal wieder auf Eure Seite gestoßen. Die Gästebucheinträge, die Märchen und die Gedichte habe ich alle gelesen und habe dabei fast vergessen warum ich im Netz bin. Ich habe Eure Seite unter meinen Favoriten gespeichert und schaue gerne wieder rein.
Liebe Grüsse, Rita
#138
04.02.2010 - 19:16 Uhr
Urlaub auf Sylt
_____ \!!!///____
______( ô ô )______
____ooO-(_)-Ooo___
Ich möchte einen netten Gruß hinterlassen
und ich würde mich freuen, wenn Sie auf
meiner Homepage auch einmal
vorbei schauen würden!
#137
22.01.2010 - 22:05 Uhr
Elke
Vielen vielen Dank für die schönen Anziehsachen und die Bettwäsche für meine beiden Kleinen. Das war echt superlieb und ich möchte Euch das nochmal hier sagen. Wir haben uns so gefreut.
Liebe Grüße Elke
#136
15.01.2010 - 23:22 Uhr
Deutschland hilft!
Quelle: Betterplace
Liebe Unterstützer,
ihr betterplacer seid der Wahnsinn! Die Unterstützung ist überwältigend. Aus unserer heutigen Telefonkonferenz mit unseren Mitgliedsorganisationen habe ich folgende Informationen:
Am vierten Tag nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti sind die Hilfsorganisationen vor extreme Herausforderungen gestellt. Der Flughafen ist überlastet, der Hafen zerstört, die Straßen teilweise blockiert. Doch im Wettlauf gegen die Zeit bringen auch unsere Mitgliedsorganisationen über Luft- und Landweg weiterhin Hilfsgüter wie Medikamente ins Land.
arche noVa hat heute zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen versandt, denn sauberes Trinkwasser ist neben Nahrung und Medikamenten das Wichtigste, was gebraucht wird.
In Port au Prince wird sich dann ein mitreisendes Expertenteam um die sachgerechte Bedienung der Anlagen kümmern. Ebenfalls zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung bereitet CARE die Verteilung von zwei Tonnen Wasserentkeimungstabletten vor. Zudem erhalten die Erdbebenopfer zehn Tonnen Protein-Kekse von CARE, das entspricht 60.000 Mahlzeiten.
„Die Mitgliedsorganisationen arbeiten mit Hochdruck daran, die eintreffenden Hilfsgüter an die Not leidenden Menschen in Haiti zu verteilen. Sie begegnen verzweifelten Menschen, die dringend auf unsere Hilfe warten“, so Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft.
Die Koordination der Hilfe vor Ort obliegt den Vereinten Nationen. Das Militär hat die Kontrolle über den Flughafen in Port au Prince übernommen.
Ich danke euch allen herzlich für eure großartige Unterstützung!
LG Iovanna
#135
01.01.2010 - 01:33 Uhr
Frohes neues Jahr!
ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel...
Einen guten Start ins neue Jahr!
Neujahrsgebet des kath. Stadtdechanten und Pfarrers von St. Lamberti zu Münster
Hermann Kappen, zu Neujahr 1883
Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden gute Deutsche
und den Deutschen eine gute Regierung.
Herr, sorge dafür, dass wir alle
in den Himmel kommen
- aber nicht sofort.
Amen.
#134
26.12.2009 - 15:36 Uhr
Frohe Weihnachten
"Dämmerstille Nebelfelder,
schneedurchglänzte Einsamkeit
und ein wunderbarer weicher
Weihnachtsfriede weit und breit.
Nur mitunter, windverloren,
zieht ein Rauschen durch die Welt,
und ein leises Glockenklingen
wandert übers stille Feld."
Ein gesegnetes, friedvolles Weihnachtsfest
und für das Jahr 2010 Gesundheit, Liebe und Glück.
#133
20.12.2009 - 23:17 Uhr
Martin M.
"Gibt es ein Leben nach der Geburt ???"
Es waren einmal... Im Bauch einer schwangeren Frau waren 3 Embryos. Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker. Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.
Der kleine Skeptiker: Unsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt? Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.
Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu kurz ist.
Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.
Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel.
Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen.
Der kleine Skeptiker: Mutter?! Du glaubst an eine Mutter?
Wo ist sie denn bitte?
Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.
Der kleine Skeptiker: Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.
Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt.
auch die obengenannte geschichte beginnt mit: es war einmal...und zwar im "irgend/nirgendwo" und macht den kleinen Gläubigen selig - oder?
Ich wünsche Euch eine schöne, gesegnete Weihnachtszeit und laßt Euch nicht von Wirtschaftskrisen und sonstiger Panikmache verunsichern. Liebe Grüsse, Martin
#132
18.12.2009 - 16:43 Uhr
Sven
Schön das es noch so was gibt!
#131
18.12.2009 - 16:39 Uhr
Maike
WOW das ist mal ein Gästebuch. Frohes Fest
#130
07.12.2009 - 11:28 Uhr
kaos
Hallo,
ich bin eine alleinerziehende Mama von 2 Kindern (mein Sohn ist 6 Jahre alt, meine Tochter ist 3 Jahre alt).
Auf Grund meiner Krankheit (Agoraphobie mit Panikstörung und leichten Depressionen = Angst & Panikkrankheit) kann ich im Moment noch nicht arbeiten und somit leben wir von Hartz4...
Ich suche DRINGEND für meine Kinder Anziehsachen für den Herbst/Winter/Frühling... Mein Sohn bräuchte 116/122 bzw. 116 oder 122... Meine Tochter bräuchte 104/110 bzw. 104... Am dringendsten bei meiner Tochter sind HOSEN... Jeans und Jogginghosen...
Und ich wollte nachfragen, ob uns jemand mit Wandfarben unterstützen könnte... Das Wohn/Esszimmer müsste dringend neu gestrichen werden, aber dafür fehlt leider das Geld und von der ARGE bekommt man kein Geld mehr für Renovierungen... =( Das wäre super, wenn uns jemand helfen könnte !
Gebraucht werden Eimer mit weißer Wandfarbe, eventuell Farben zum abtönen (gerne 2 farbig, ins rötliche/lilane und ins Blaue, aber helle Farben) und natürlich Rollen / Pinsel...
Das wäre echt soooo super wenn uns jemand helfen könnte!!
Und hätte jemand eine Eckcouch abzugeben mit Schlaffunktion im Kreis Warendorf/Münster ? Ich schlafe auf einer alten Couch und damit mach ich mir meinen Rücken noch kaputter, als er eh schon ist...Mein Schlafzimmer habe ich geräumt für meine Tochter...
Ich habe aber keine Möglichkeit die Couch abzuholen, da ich weder Auto noch Führerschein habe...
Ich würde mich freuen wenn uns jemand helfen könnte, auch gerne mit Lebensmitteln,denn der Monat ist durch 2 extreme Raten mehr wie knapp... =(
Liebe Grüße und vielen vielen DANK im Vorraus !!
#129
02.12.2009 - 23:42 Uhr
Danke
Vier Kerzen
Eine Kerze für den Frieden,
die wir brauchen,
weil der Streit nicht ruht.
Für den Tag voll Traurigkeiten
eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffnung
gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein unsren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.
Eine Kerze, die noch bliebe
als die wichtigste der Welt:
Eine Kerze für die Liebe,
voller Demut aufgestellt,
dass ihr Leuchten den Verirrten
für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe
für den Menschen wirklich zählt.
Dieser Eintrag wurde aus urheberrechtlichen Gründen korrigiert.
Mit freundlicher Genehmigung des Don Bosco Verlags durch Barbara Michler.
Herzlichen Dank dafür!
#128
30.11.2009 - 15:55 Uhr
Daniela
Ich habe gerade mein liebes Päckchen aufgemacht. Habe mich so sehr über die liebevoll verpackten Päckchen gefreut.
Ich danke Euch liebe Leute. Für die warmen Anziehsachen für mein Kind und die lieben Sachen die mich ein bisschen an zu Hause erinnerten. Danke liebe Wichtelmamas, laßt Euch von mir und Wolfi umarmen. Daniela
#127
29.11.2009 - 20:13 Uhr
Uschie
Eine Seite PRO Ehrenamt. Das finde ich wundervoll, was wäre unsere Gesellschaft ohne Ehrenämter !?
#126
20.10.2009 - 13:43 Uhr
boni
Hello! Nice web site, I very like Her Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut.
#125
19.10.2009 - 21:38 Uhr
Hermann
Ein herzliches hallo an alle die dies lesen.
Ich möchte mich für den Besuch von wir-fuer-rheine.de auf meiner privaten Webseite www.armutskinder.de ganz herzlich bedanken und natürlich für das Angebot einen unserer Banner hier auf euren Seiten einzustellen.
Wie viele von euch betreibe auch ich eine private Initiative um anderen Menschen das Leben ein klein wenig angenehmer zu gestalten insofern es möglich ist. Aus kleinen Spenden wurde eine eigene kleine Webseite und mittlerweile sind dort fast 400 Mitglieder registriert.
Ja, was will man machen, jetzt geht es eben weiter, man kann ja schlecht sagen, ich habe keine Lust mehr und lässt so dann viele Menschen im Stich die auf Hilfe angewiesen sind....
Danke für diese, eure Seiten und die Möglichkeit sich hier ein wenig kund zu tun.
Ich hoffe ihr besteht noch sehr lange weiter...
LG. Hermann
#124
17.10.2009 - 21:26 Uhr
Vera-Kristin
Ich mag... mein liebes Kind, warmen Sand unter meinen Füßen, Vogelgezwitscher im Morgengrauen, Herausforderungen, wundervolle Menschen in meinem Leben, warmen Wind auf meiner Haut, Träume die gelebt werden, Umarmungen die von Herzen kommen, Sinnvolles und Sinnliches mit Tiefgang, das bunte Laub der Bäume im Herbst,, Sommergewitter, einen verregneten Sonntag im Bett verbringen, meine Freunde, Kaffee am morgen, barfuss durch feuchtes Gras laufen, einen Kuss, auf den ich lange gewartet habe, auf einem Bootssteg sitzen, laut im Auto singen, das Gefühl, daß das Leben erst losgeht, frisch aufgezogene Bettwäsche, Frühstück im Bett, der Geruch nach einem Sommerregen und von frisch gemähtem Gras, Erinnerungen die mich zum Lächeln bringen, absolute Stille, intensive Gespräche und Diskussionen bei Kerzenschein oder einfach nur da sitzen und den Moment genießen, jemanden, der mit mir gemeinsam kocht, angelächelt werden, ohne selber gelächelt zu haben, lachen, bis mir die Tränen kommen, merken, wenn man einschläft, das man lebt............... und ganz doll Menschen wie Euch. Danke für Euer Paket! Vera-Kristin und Jannik
#123
17.10.2009 - 17:58 Uhr
Kim K.
Hallo liebe Ehrenamtler!
Auch wir haben ein Päckchen bekommen mit super schönen Kindersachen für meine Beiden Mäuse.
Vielen vielen lieben Dank an euch ALLE !! Damit habt ihr uns sehr geholfen in dieser kalten Jahreszeit. Auch soll ich euch von meinen Mäusen ein dickes DANKE sagen!
LG
#122
08.10.2009 - 15:56 Uhr
Kim B.
Danke ganz herzlich für das Päckchen mit dem schönen blauen Sweater und Eure lieben Worte. Liebe Grüße Euch und ALLEN ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
#121
04.10.2009 - 20:35 Uhr
Jighaken
Hallo,
eine tolle Seite. Leider gibt es viel zu wenige von euch.
#120
03.10.2009 - 00:47 Uhr
Susanne
Es ist eigentlich ganz einfach, weniger begüterten Familien zu helfen. So sollte es jedem gelingen, eine Reihe „unauffälliger“ Hilfsmaßnahmen anzubieten, die nicht an der Würde des Einzelnen rütteln und die unter dem Begriff „Nachbarschaftshilfe“ zusammengefasst werden sollten:Jeder achtet auf jeden, nimmt so intensiver wahr und erkennt dadurch auch eher, wo andere Probleme haben. Hin- statt Wegschauen, helfen, statt ausgrenzen. Wichtig ist einfach, dass wir uns mit den weniger begüterten Familien solidarisieren. Unkompliziert können wir gemeinsam Möglichkeiten finden, um die Lebenssituation und die Zukunftschancen benachteiligter Kinder zu verbessern. Das sind oft ganz kleine Dinge. Da ist der Vater, der mit einem Van vorfährt und ganz einfach mal im Kindergarten oder in der Schule fragt, wen er denn heute mitnehmen kann. Oder die Mutter, die regelmäßig aus dem Supermarkt in ihrer Nachbarschaft eine Tüte Obst für die Kinder mitbringt. Wer Obstbäume hat, könnte den Familien Obst aus dem eigenen Garten schenken. Manche Eltern stiften einem Kindergarten Kinderbekleidung oder es wird guterhaltene Kinderkleidung direkt an Kinder in der Nachbarschaft weitergegeben. Die PureLink GmbH aus Rheine stiftet im Oktober 2009 insgesamt 16 nagelneue Sweater und Sweatjacken für Kinder aus weniger begüterten Familien: 3 Fleecepullis von Scout in der Farbe Bordeau Gr. 92/98 ,1 blaue Sweatjacke CFL Gr. 128/134, 1 Kapuzensweatjacke Gr. 128/134, 3 Sweatjacken CFL Hellgrau/Marine Gr. 128 & 98 und 8 blaue Kapuzensweatshirts von Scout in der Größe Gr. 104. Wer gerne einen dieser Sweater oder eine der Sweatjacken erhalten möchte, kann unter Angabe der gewünschten Größe eine Mail an stoecklins@gmx.de senden.
#119
02.10.2009 - 16:49 Uhr
Haarentfernung
Gratulation zu dieser schönen Seite, hat mir sehr gut gefallen. Grüße aus Stuttgart
#118
17.08.2009 - 09:08 Uhr
Beate
Schöne Idee. Die Seite finde ich klasse. Es sollten noch viel mehr Leute Fotos hochladen. Drücke Euch die Daumen. Viele Grüße Beate
#117
11.08.2009 - 18:23 Uhr
Suse
Hallo, liebe Ela. Wie versprochen hier ein erster lieber Gruss aus Berlin. Habe am Freitag meinen ersten Volunteer - Einsatz und freue mich sehr. Am Abend zuvor (14. August) ist die " Welcome-Night" am Brandenburger Tor"“ Damit heißt Berlin die Freunde der Leichtathletik, Athleten, Besucher und Helfer zur Leichtathletik WM in Berlin willkommen. Es gibt ein tolles Programm: "Legenden und Nachwuchstalente der Leichtathletik – ihre größten Momente und Erfolgshoffnungen begegnen sich auf der Bühne vor dem Brandenburger Tor. Sunrise Avenue, die Chartbreaker aus Finnland, setzen mit ihrem Song „The Whole Story“ den Auftakt für ein Highlight: Den Einzug der Kontinente – (die 213 Mitgliedsländer der IAAF, repräsentiert durch ihre Fahnen (und wir sind dabei !! ), begleitet von Rhythmus und Tanz der fünf Erdteile)." Liebe Grüsse aus Berlin. Bis bald! Suse
#116
04.08.2009 - 18:50 Uhr
Saskia
Halli Hallo,
da habt Ihr aber eine sehr spanennde, informative und hübsche Seite gestaltet. Macht weiter so ich werde auf jeden Fall nochmal vorbei kommen. Ich habe mich total festgelesen und will aber nicht gehen ohne einen Gruß zu hinterlassen.
LG Saskia
#115
03.08.2009 - 21:01 Uhr
WfR
Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren?
Vielleicht haben Sie schon eine ganz klare Vorstellung davon, was Sie gerne tun würden.
Dann schauen Sie z.B. in die Freiwilligenbörse unserer Stadt. www.rheine.de
(Dort werden Ihnen zahlreiche Möglichkeiten aufgezeigt, sich ehrenamtlich zu engagieren. (Infos Tel: 05971/939-219 oder- 273 ). Die Freiwilligenbörse Rheine ist eine Einrichtung der Stabsstelle Bürgerengagement der Stadt Rheine. Sie übernimmt die Vermittlung von freiwilligen Tätigkeiten.)
Vielleicht ist es hilfreich, sich nachfolgende Fragen für sich selbst zu beantworten, wenn man beabsichtigt, sich ehrenamtlich zu engagieren:
„Mit welchen Menschen möchte ich gerne zusammenarbeiten?“
In Ihrem freiwilligen Engagement werden Sie wahrscheinlich an der Seite von Hauptamtlichen und anderen Ehrenamtlichen arbeiten. Kennen Sie die ehrenamtlich Tätigen in Ihren Gemeinden? Sie können sich auf den Kontaktseiten der Gemeinden informieren und/oder direkt mit ihnen Kontakt aufnehmen. Manchmal ist es gut, jemanden bei der Arbeit zu erleben (z.B. im Gottesdienst, im Gemeindehaus, in einem Besuchsdienst, in einer Kleiderkammer, einer Schulaufgabenbetreuung usw).
„Welche Themen oder Aufgaben haben Sie immer schon gereizt?“
Vielleicht gibt es Themen oder Aufgaben, an die Sie sich bisher noch nicht herangetraut haben. Oder neben Familie und Beruf war einfach keine Zeit, sich mit neuen Dingen zu beschäftigen und jetzt merken Sie, dass Sie Kapazitäten dafür frei hätten. Die Freiheit auch, Neues zu lernen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf. Wer weiß, auf welche Ideen Sie dabei kommen. Manchmal hilft es, sich zu erinnern, was Sie als Kind gerne getan hat (und was dann im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten ist).
„Wie viel Zeit wollen Sie für eine neue Aufgabe einsetzen?“
Gerade wenn Sie ein Thema oder eine Aufgabe besonders interessiert, kann das schnell auf Kosten anderer wichtiger Lebensbereiche gehen. Wie stehen z.B. andere Familienmitglieder oder Freunde zu Ihrer Idee, sich ehrenamtlich zu engagieren? Bekommen Sie Anerkennung und Unterstützung von ihnen oder sehen die anderen das eher skeptisch? Können Sie den anderen deutlich machen, was Ihnen wichtig ist und welche Motivation Sie bewegt?
„Passt die Aufgabe, die Sie sich ausgesucht habe, wirklich zu Ihren wichtigsten Zielen im Leben?“
Welche Vorstellung haben Sie von Ihrer neuen Aufgabe? Überprüfen Sie, ob die Aufgabe und wie sie angegangen wird, wirklich zu Ihren Vorstellungen passt. Bekommen Sie befriedigende Antworten, wenn Sie die Verantwortlichen nach deren Vorstellungen und Ziele fragen? Passen die Vorstellungen und Ziele zusammen?
„Kommt bei Ihnen Freude auf, wenn Sie an die neue Aufgabe denken?“
Sie wollen einen Teil Ihrer Lebenszeit und Energie für andere einsetzen. Die Gründe dafür werden vielfältig sein. Wichtig ist, dass dabei Ihre Freude an der Arbeit nicht zu kurz kommt. Arbeit (übrigens auch bezahlte Arbeit) sollte Freude machen.
Möchten Sie sich intensiver mit solchen Fragen auseinandersetzen? In einem persönlichen Gespräch lassen sich manche Dinge manchmal leichter herausfinden.
Mit anderen zusammen kann es viel Freude machen, sich auf kreative Weise auf die Suche zu machen. Und manchmal ergeben sich dabei Kontakte, die ganz neue Ideen und Möglichkeiten erschließen (z.B. mit anderen zusammen etwas Neues auf die Beine stellen).
#114
02.08.2009 - 23:26 Uhr
Niklas
Hallo, habe mich über Euren Eintrag in mein Gästebuch gefreut und möchte dies auch gleich erwidern. Schön das es so ein Forum für Ehrenamtliche gibt, wo man Erfahrungen austauschen kann und so schöne Geschichten lesen kann . Ich lasse auch mal eine hier. Werde dieses Forum zur Favoritenliste hinzufügen und des öfteren mal reinschauen.
Beste Grüsse, Niklas
Der Seelenvogel von Michal Snunit
Tief, tief in uns wohnt die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen,
aber jeder weiß, daß es sie gibt.
Und jeder weiß auch, was in ihr ist.
In der Seele,
in ihrer Mitte,
steht ein Vogel
auf einem Bein.
Der Seelenvogel.
Und er fühlt alles,
was wir fühlen.
Wenn uns jemand verletzt,
tobt der Seelenvogel in uns herum;
hin und her, nach allen Seiten,
und alles tut ihm weh.
Wenn uns jemand lieb hat,
macht der Seelenvogel fröhliche Sprünge,
kleine, lustige,
vorwärts und rückwärts,
hin und her.
Wenn jemand unseren Namen ruft,
horcht der Seelenvogel auf die Stimme,
weil er wissen will,
ob sie lieb oder böse klingt.
Wenn jemand böse auf uns ist,
macht sich der Seelenvogel ganz klein
und ist still und traurig.
Und wenn uns jemand in den Arm nimmt,
wird der Seelenvogel in uns
größer und größer,
bis er uns fast ganz ausfüllt.
So gut geht es ihm dann.
Ganz tief in uns ist die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen,
aber jeder weiß, daß es sie gibt.
Und noch nie,
noch kein einziges Mal, wurde
ein Mensch ohne Seele geboren.
Denn die Seele schlüpft in uns,
wenn wir geboren werden,
und sie verläßt uns nie,
keine Sekunde,
solange wir leben.
So, wie wir auch nicht aufhören zu atmen,
von unserer Geburt bis zu unserem Tod.
Sicher wollt ihr auch wissen,
woraus der Seelenvogel besteht.
Das ist ganz einfach.
Er besteht aus Schubladen.
Diese Schubladen können wir
nicht einfach aufmachen,
denn jede einzelne ist abgeschlossen
und hat ihren eigenen Schlüssel.
Und der Seelenvogel ist der einzige,
der die Schubladen öffnen kann.
Wie?
Auch das ist ganz einfach:
mit seinem Fuß.
Der Seelenvogel steht auf einem Bein.
Das zweite hat er, wenn er ruhig ist,
an den Bauch gezogen.
Mit dem Fuß dreht er den Schlüssel
zu der Schublade um,
die er öffnen will,
zieht am Griff,
und alles, was darin ist,
kommt zum Vorschein.
Und weil alles, was wir fühlen,
eine Schublade hat,
hat der Seelenvogel viele Schubladen.
Es gibt eine Schublade für Freude
und eine für Trauer.
Es gibt eine Schublade für Eifersucht
und eine für Hoffnung.
Es gibt eine Schublade für Enttäuschung
und eine für Verzweiflung.
Es gibt eine Schublade für Geduld
und eine für Ungeduld.
Auch für Haß und Wut und Versöhnung.
Eine Schublade für Faulheit und Leere,
und eine Schublade für die
geheimsten Geheimnisse.
Diese Schublade wird fast nie geöffnet.
Es gibt auch noch andere Schubladen.
Ihr könnt selbst wählen, was drin sein soll.
Manchmal sind wir eifersüchtig,
ohne daß wir es wollen.
Und manchmal machen wir etwas kaputt,
wenn wir eigentlich helfen wollen.
Der Seelenvogel gehorcht uns nicht immer
und bringt uns manchmal
in Schwierigkeiten...
Man kann schon verstehen,
daß die Menschen verschieen sind,
weil sie verschiedene Seelenvögel haben.
Es gibt Vögel,
die jeden Morgen die Schublade
"Freude" aufmachen.
Dann sind die Menschen froh.
Wenn der Vogel
die Schublade "Wut" aufmacht,
ist der Mensch wütend.
Und wenn der Vogel
die Schublade nicht mehr zuschließt,
hört der Mensch nicht auf, wütend zu sein.
Manchmal geht es dem Vogel nicht gut.
Dann macht er böse Schubladen auf.
Geht es dem Vogel gut,
macht er Schubladen auf, die uns guttun.
Manche Leute hören den Seelenvogel oft,
manche hören ihn selten.
Und manche hören ihn
nur einmal in ihrem Leben.
Deshalb ist es gut, wenn wir
auf den Seelenvogel horchen,
der tief, tief in uns ist.
Vielleicht spät abends,
wenn alles still ist.
#113
01.08.2009 - 09:48 Uhr
PUR
Vielen Dank fuer Euren Gaestebucheintrag auf unserer Website. Wir wuenschen Euch alles Gute fuer Eure Website und Euer Projekt. Das Team von
ehrenamtler.de
#112
31.07.2009 - 23:10 Uhr
Jutta
Huhu, nun bin ich mal hier bei Euch reinstolziert*gg* und muß sagen, dass es mir sehr gut gefällt. Ihr habt eine wunderschöne Homepage und ich habe mich hier sehr wohl gefühlt. und ich werde hier nun öfters hier vorbei schauen um zu sehen was Ihr hier alles so treibt, also nochmals gratulation zu einer sehr schönen Homepage.
Liebe Grüße Jutta ;o) *winkeeeeee*
#111
24.07.2009 - 19:39 Uhr
Rechnung online schreiben
Ich finde es toll und zudem auch sehr wichtig das es Menschen mit solch einem Angagement gibt.
#110
23.07.2009 - 22:15 Uhr
Julia
Hallo und liebe Grüsse nach Rheine. Wir möchten auch noch eine Geschichte beitragen und würden uns freuen, wenn sie Anklang findet.
Es war einmal ein Gärtner. Eines Tages nahm er seine Frau bei der Hand und sagte: "Komm, Frau, wir wollen einen Baum Pflanzen" Die Frau antwortete: "Wenn du meinst, mein lieber Mann, dann wollen wir einen Baum pflanzen." Sie gingen in den Garten und pflanzten einen Baum.
Es dauerte nicht lange, da konnte man das erste Grün zart aus der Erde sprießen sehen. Der Baum, der eigentlich noch kein richtiger Baum war, erblickte zum ersten Mal die Sonne. Er fühlte die Wärme ihrer Strahlen auf seinen Blättchen und streckte sich ihnen hoch entgegen. Er begrüßte sie auf seine Weise, ließ sich glücklich bescheinen und fand es wunderschön, auf der Welt zu sein und zu wachsen.
"Schau", sagte der Gärtner zu seiner Frau, "ist er nicht niedlich, unser Baum?" Und seine Frau antwortete: "Ja, lieber Mann, wie du schon sagtest: Ein schöner Baum!"
Der Baum begann größer und höher zu wachsen und reckte sich immer weiter
der Sonne entgegen. Er fühlte den Wind und spürte den Regen, genoss die warme und feste Erde um seine Wurzeln und war glücklich. Und jedes Mal, wenn der Gärtner und seine Frau nach ihm sahen, ihn mit Wasser tränkten und ihn einen schönen Baum nannten, fühlte er sich wohl. Denn da war jemand, der ihn mochte, ihn hegte, pflegte und beschützte. Er wurde lieb gehabt und war nicht allein auf der Welt. So wuchs er zufrieden vor sich hin und wollte nichts weiter als leben und wachsen, Wind und Regen spüren, Erde und Sonne fühlen, lieb gehabt werden und andere lieb haben.
Eines Tages merkte der Baum, dass es besonders schön war, ein wenig nach links zu wachsen, denn von dort schien die Sonne mehr auf seine Blätter. Also wuchs er jetzt ein wenig nach links. "Schau", sagte der Gärtner zu seiner Frau, "unser Baum wächst schief. Seit wann dürfen Bäume denn schief wachsen, und dazu noch in unserem Garten? Ausgerechnet unser Baum! Gott hat die Bäume nicht erschaffen, damit sie schief wachsen, nicht wahr, Frau?" Seine Frau gab ihm natürlich recht. "Du bist eine kluge und gottesfürchtige Frau", meinte daraufhin der Gärtner. "Hol also unsere Schere, denn wir wollen unseren Baum gerade schneiden."Der Baum weinte. Die Menschen, die ihn bisher so lieb gepflegt hatten, denen er vertraute, schnitten ihm die Äste ab, die der Sonne am nächsten waren. Er konnte nicht sprechen und deshalb nicht fragen. Er konnte nicht begreifen. Aber sie sagten ja, dass sie ihn lieb hätten und es gut mit ihm meinten. Und sie sagten, dass ein richtiger Baum gerade wachsen müsse. Und Gott es nicht gern sähe, wenn er schief wachse. Also musste es wohl stimmen. Er wuchs nicht mehr der Sonne entgegen.
"Ist er nicht brav, unser Baum?" fragte der Gärtner seine Frau. "Sicher, lieber Mann", antwortete sie, "du hast wie immer recht. Unser Baum ist ein braver Baum."
Der Baum begann zu verstehen. Wenn er machte, was ihm Spaß und Freude
bereitete, dann war er anscheinend ein böser Baum. Er war nur lieb und brav, wenn er tat, was der Gärtner und seine Frau von ihm erwarteten. Also wuchs er jetzt strebsam in die Höhe und gab darauf acht, nicht mehr schief zu wachsen.
"Sieh dir das an", sagte der Gärtner eines Tages zu seiner Frau, "unser Baum wächst unverschämt schnell in die Höhe. Gehört sich das für einen rechten Baum?" Seine Frau antwortete: "Aber nein, lieber Mann, das gehört sich natürlich nicht. Gott will, dass Bäume langsam und in Ruhe wachsen. Und auch unser Nachbar meint, dass Bäume bescheiden sein müssten, seiner wachse auch schön langsam." Der Gärtner lobte seine Frau und sagte, dass sie etwas von Bäumen verstehe. Und dann schickte er sie die Schere holen, um dem Baum die Äste zu stutzen. Sehr lange weinte der Baum in dieser Nacht. Warum schnitt man ihm einfach die Äste ab, die dem Gärtner und seiner Frau nicht gefielen? Und wer war
dieser Gott, der angeblich gegen alles war, was Spaß machte? "Schau her, Frau", sagte der Gärtner, "wir können stolz sein auf unseren Baum." Und seine Frau gab ihm wie immer recht. Der Baum wurde trotzig. Nun gut, wenn nicht in die Höhe, dann eben in die Breite. Sie würden ja schon sehen, wohin sie damit kommen. Schließlich wollte er nur wachsen, Sonne, Wind und Erde fühlen, Freude haben und Freude bereiten. In seinem Innern spürte er ganz genau, dass es richtig war, zu wachsen. Also wuchs er jetzt in die Breite. "Das ist doch nicht zu fassen." Der Gärtner holte empört die Schere und sagte zu seiner Frau: "Stell dir vor, unser Baum wächst einfach in die Breite. Das könnte ihm so passen. Das scheint ihm ja geradezu Spaß zu
machen. So etwas können wir auf keinen Fall dulden!" Und seine Frau pflichtete ihm bei: "Das können wir nicht zulassen. Dann müssen wir ihn eben wieder zurecht stutzen."
Der Baum konnte nicht mehr weinen, er hatte keine Tränen mehr. Immerhin, er schien nun dem Gärtner und seiner Frau zu gefallen. Wenn auch alles keine rechte Freude mehr bereitete, so wurde er wenigstens lieb gehabt. So dachte der Baum.
Viele Jahre später kam ein kleines Mädchen mit seinem Vater am Baum vorbei.
Er war inzwischen erwachsen geworden, der Gärtner und seine Frau waren stolz
auf ihn. Er war ein rechter und anständiger Baum geworden. Das kleine Mädchen blieb vor ihm stehen. "Papa, findest du nicht auch, dass der Baum hier ein bisschen traurig aussieht?" fragte es. "Ich weiß nicht", sagte der Vater. "Als ich so klein war wie du, konnte ich auch sehen, ob ein Baum fröhlich oder traurig ist. Aber heute sehe ich das
nicht mehr." "Der Baum sieht wirklich ganz traurig aus." Das kleine Mädchen sah den Baum mitfühlend an. "Den hat bestimmt niemand richtig lieb. Schau mal, wie
ordentlich der gewachsen ist. Ich glaube, der wollte mal ganz anders wachsen, durfte aber nicht. Und deshalb ist er jetzt traurig." "Vielleicht", antwortete der Vater versonnen. "Aber wer kann schon wachsen
wie er will?" "Warum denn nicht?" fragte das Mädchen. "Wenn jemand den Baum wirklich lieb hat, kann er ihn auch wachsen lassen, wie er selber will. Oder nicht? Er tut doch niemandem etwas zuleide."
Erstaunt und schließlich erschrocken blickte der Vater sein Kind an. Dann sagte er: "Weißt du, keiner darf so wachsen wie er will, weil sonst die anderen merken würden, dass auch sie nicht so gewachsen sind, wie sie
eigentlich mal wollten." "Das verstehe ich nicht, Papa!" "Sicher, Kind, das kannst du noch nicht verstehen. Auch du bist vielleicht nicht immer so gewachsen, wie du gerne wolltest. Auch du durftest nicht." "Aber warum denn nicht, Papa? Du hast mich doch lieb, und Mama hat mich auch lieb, nicht wahr?"
Der Vater sah sie eine Weile nachdenklich an. "Ja", sagte er dann, "sicher
haben wir dich lieb." Sie gingen langsam weiter, und das kleine Mädchen dachte noch lange über dieses Gespräch und den traurigen Baum nach. Der Baum hatte den beiden
aufmerksam zugehört, und auch er dachte lange nach. Er blickte ihnen noch hinterher, als er sie eigentlich schon lange nicht mehr sehen konnte. Dann begriff der Baum. Und er begann hemmungslos zu weinen.
In dieser Nacht war das kleine Mädchen sehr unruhig. Immer wieder dachte es an den traurigen Baum und schlief schließlich erst ein, als bereits der Morgen zu dämmern begann. Natürlich verschlief das Mädchen an diesem Morgen. Als es endlich aufgestanden war, wirkte sein Gesicht blass und stumpf.
"Hast du etwas Schlimmes geträumt?" fragte der Vater. Das Mädchen schwieg, schüttelte dann den Kopf. Auch die Mutter war besorgt: "Was ist mit dir?" Und da brach schließlich doch all der Kummer aus dem Mädchen. Von Tränen überströmt stammelte es: "Der Baum! Er ist so schrecklich traurig. Darüber bin ich so traurig. Ich kann das alles einfach nicht verstehen." Der Vater nahm die Kleine behutsam in seine Arme, ließ sie in Ruhe ausweinen und streichelte sie nur liebevoll. Dabei wurde ihr Schluchzen nach und nach leiser, und die Traurigkeit verlor sich allmählich. Plötzlich leuchteten die Augen des Mädchens auf, und ohne dass die Eltern etwas begriffen, war es aus dem Haus gerannt. Wenn ich traurig bin und es vergeht, sobald mich jemand streichelt und in die Arme nimmt, geht es dem Baum vielleicht ähnlich - so dachte das Mädchen. Und als es ein wenig atemlos vor dem Baum stand, wusste es auf einmal, was zu tun war. Scheu blickte die Kleine um sich. Als sie niemanden in der Nähe
entdeckte, strich sie zärtlich mit den Händen über die Rinde des Baumes. Leise flüsterte sie dabei: "Ich mag dich, Baum. Ich halte zu dir. Gib nicht auf, mein Baum!"
Nach einer Weile rannte sie wieder los, weil sie ja zur Schule musste. Es machte ihr nichts aus, dass sie zu spät kam, denn sie hatte ein Geheimnis und eine Hoffnung. Der Baum hatte zuerst gar nicht bemerkt, dass ihn jemand berührte. Er konnte nicht glauben, dass das Streicheln und die Worte ihm galten -und auf einmal war er ganz verblüfft, und es wurde sehr still in ihm.
Als das Mädchen wieder fort war, wusste er zuerst nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Dann schüttelte er seine Krone leicht im Wind, vielleicht ein bisschen zu heftig, und sagte zu sich, dass er wohl geträumt haben müsse. Oder vielleicht doch nicht? In einem kleinen Winkel seines Baumherzens hoffte er nur, dass es kein Traum gewesen war. Auf dem Heimweg von der Schule war das Mädchen nicht allein. Trotzdem ging es dicht an dem Baum vorbei, streichelte ihn im Vorübergehen und sagte leise: "Ich mag dich, und ich komm bald wieder." Da begann der Baum zu
glauben, dass er nicht träumte, und ein ganz neues, etwas seltsames Gefühl regte sich in einem kleinen Ast. Die Mutter wunderte sich, dass ihre Tochter auf einmal so gerne einkaufen ging. Auf alle Fragen der Eltern lächelte die Kleine nur und behielt ihr
Geheimnis für sich. Immer wieder sprach das Mädchen nun mit dem Baum, umarmte ihn manchmal, streichelte ihn oft. Er verhielt sich still, rührte sich nicht. Aber in seinem Innern begann sich etwas immer stärker zu regen.
Wer ihn genau betrachtete, konnte sehen, dass seine Rinde ganz langsam eine
freundlichere Farbe bekam. Das Mädchen jedenfalls bemerkte es und freute sich sehr.
Der Gärtner und seine Frau, die den Baum ja vor vielen Jahren gepflanzt hatten, lebten regelmäßig und ordentlich, aber auch freudlos und stumpf vor ich hin. Sie wurden älter, zogen sich zurück und waren oft einsam. Den Baum hatten sie so nach und nach vergessen, ebenso wie sie vergessen hatten, was Lachen und Freude ist - und Leben.
Eines Tages bemerkten sie, dass manchmal ein kleines Mädchen mit dem Baum zu
reden schien. Zuerst hielten sie es einfach für eine Kinderei, aber mit der Zeit wurden sie doch etwas neugierig. Schließlich nahmen sie sich vor, bei Gelegenheit einfach zu fragen, was das denn soll. Und so geschah es dann auch. Das Mädchen erschrak, wusste nicht so recht, wie es sich verhalten sollte.
Einfach davonlaufen wollte es nicht, aber erzählen, was wirklich war - das traute es sich nicht. Endlich gab die Kleine sich einen Ruck, dachte: "Warum eigentlich nicht?" und erzählte die Wahrheit. Der Gärtner und seine Frau mussten ein wenig lachen, waren aber auf eine seltsame Weise unsicher, ohne zu wissen, warum. Ganz schnell gingen sie wieder ins Haus und versicherten sich gegenseitig, dass das kleine Mädchen wohl ein wenig verrückt sein müsse. Aber die Geschichte ließ sie nicht mehr los. Ein paar Tage später waren sie wie zufällig in der Nähe des Baumes, als das Mädchen wiederkam. Dieses Mal fragte es die Gärtnersleute, warum sie denn den Baum so zurechtgestutzt haben. Zuerst waren sie empört, konnten aber nicht leugnen, dass der Baum in den letzten Wochen ein freundlicheres Aussehen bekommen hatte. Sie wurden sehr nachdenklich. Die Frau des Gärtners fragte schließlich: "Meinst du, dass es falsch war,
was wir getan haben?"
"Ich weiß nur", antwortete das Mädchen, "dass der Baum traurig ist. Und ich
finde, dass das nicht sein muss. Oder wollt ihr einen traurigen Baum?" "Nein!" rief der Gärtner. "Natürlich nicht. Doch was bisher gut und recht war, ist ja wohl auch heute noch richtig, auch für diesen Baum." Und die
Gärtnersfrau fügte hinzu: "Wir haben es doch nur gut gemeint." "Ja, das glaube ich", sagte das Mädchen, "ihr habt es sicher gut gemeint und dabei den Baum sehr traurig gemacht. Schaut ihn doch einmal genau an!" Und
dann ließ sie die beiden alten Leute allein und ging ruhig davon mit dem sicheren Gefühl, dass nicht nur der Baum Liebe brauchen würde. Der Gärtner und seine Frau dachten noch sehr lange über dieses seltsame Mädchen und das Gespräch nach. Immer wieder blickten sie verstohlen zu dem
Baum, standen oft vor ihm, um ihn genau zu betrachten. Und eines Tages sahen auch sie, dass der Baum zu oft beschnitten worden war. Sie hatten zwar nicht den Mut, ihn auch zu streicheln und mit ihm zu reden. Aber sie beschlossen,ihn wachsen zu lassen, wie er wollte. Das Mädchen und die beiden alten Leute sprachen oft miteinander - über dies
oder das und manchmal über den Baum. Gemeinsam erlebten sie, wie er ganz
behutsam, zuerst ängstlich und zaghaft, dann ein wenig übermütig und schließlich kraftvoll zu wachsen begann. Voller Lebensfreude wuchs er schief nach unten, als wolle er zuerst einmal seine Glieder räkeln und strecken. Dann wuchs er in die Breite, als wolle er die ganze Welt in seine Arme
schließen, und in die Höhe, um allen zu zeigen, wie glücklich er sich fühlt.
Auch wenn der Gärtner und seine Frau es sich selbst nicht trauten, so sahen sie doch mit stiller Freude, dass das Mädchen den Baum für alles lobte, was sich an ihm entfalten und wachsen wollte.
Voll Freude beobachtete das Mädchen, dass es dem Gärtner und seiner Frau beinahe so ähnlich erging wie dem Baum. Sie wirkten lebendiger und jünger, fanden das Lachen und die Freude wieder und stellten eines Tages fest, dass sie wohl manches im Leben falsch gemacht hatten. Auch wenn das jetzt nicht
mehr zu ändern wäre, so wollten sie wenigstens den Rest ihres Lebens anders
gestalten. Sie sagten auch, dass sie Gott wohl ein wenig falsch verstanden
hätten, denn Gott sei schließlich Leben, Liebe und Freude und kein Gefängnis. So blühten gemeinsam mit dem Baum zwei alte Menschen zu neuem Leben auf.
Es gab keinen Garten weit und breit, in welchem ein solch schief und wild und fröhlich gewachsener Baum stand. Oft wurde er jetzt von Vorübergehenden bewundert, was der Gärtner, seine Frau und das Mädchen mit stillem, vergnügtem Lächeln beobachteten. Am meisten freute sie, dass der Baum all
denen Mut zum Leben machte, die ihn wahrnahmen und bewunderten. Diesen Menschen blickte der Baum noch lange nach - oft bis er sie gar nicht mehr sehen konnte. Und manchmal begann er dann, so dass es sogar einige Menschen spüren konnten, tief in seinem Herzen glücklich zu lachen.
Persische Parabel
#109
23.07.2009 - 21:39 Uhr
Info Verschenkmarkt Kreis Steinfurt
Der Link zum Verschenkmarkt Kreis Steinfurt
lautet :www.steinfurt.abfallspiegel.de/list.asp:
#108
23.07.2009 - 21:00 Uhr
Bass Assassin
Hallo, bin durch Zufall auf dieser Seite gelandet und konnte nicht aufhören hier zu lesen. Gefällt mir wirklich sehr gut.
#107
22.07.2009 - 23:03 Uhr
Info: Tausch- u. Verschenkmarkt
Ein Verschenkmarkt der Entsorgungsgesellschaft Steinfurt
(Vernetzt mit einem benachbarten Verschenkmarkt) ist toll: "Da freut sich der eine, dessen schöner Schrank, für den es keinen Platz mehr gibt, der aber viel zu schade für den Müll ist, kostenlos abgeholt wird. Und es freut sich der andere, dass er das lange gesuchte und dringend benötigte Möbelstück auch noch geschenkt bekommt. Eine superschöne Idee dieser Internet-Verschenkmarkt. Was für den einen nutzlos ist, ausgemustert wird und schnellstens weg soll, kann ein anderer Mensch vielleicht noch gut gebrauchen. Um diese Menschen unkompliziert zusammenzuführen und den Gedanken der Abfallvermeidung und der Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen, gibt es diesen nichtkommerziellen Internet-Verschenkmarkt. Hier können kostenfrei alle Angebote und Gesuche für Dinge, die getauscht oder verschenkt werden sollen, unkompliziert inseriert werden. Zu jedem Inserat darf ein Foto eingestellt werden. Inserenten können Ihre Einträge jederzeit selbst wieder löschen oder automatisch nach etwa vier Wochen entfernen lassen." Wir finden, der Online Verschenkmarkt ist eine tolle Idee. "Der Verschenkmarkt erfüllt auch eine soziale Funktion. Immer mehr Menschen haben weniger Geld, um sich Konsumwünsche zu erfüllen und gleichzeitig werden unglaubliche Mengen an wertvollen und gebrauchsfähigen Gegenständen einfach auf dem Müll geworfen." Auf der Seite www.abfallspiegel.de könnt ihr schöne Sachen, die Ihr nicht mehr braucht verschenken - oder Euch beschenken lassen. (Quelle: Internet)
#106
22.07.2009 - 21:14 Uhr
Julia und Beate
Hallo, wir meinen nach wie vor, es sollte viel mehr Veranstaltungen geben mit der die Ehrenamt-Börsen den Zugang zum Ehrenamt erleichtern und Menschen, die sich bereits engagieren mit potenziellen Interessenten für ein Ehrenamt zusammenführen. Das Ziel sollte der Austausch auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch sein z.B. über Motivation, Vielfalt und Freude im Ehrenamt. Unbedingt sollte es aber auch einen Austausch geben über die Schwierigkeiten und Hürden, die es manchmal zu überwinden gilt, eben wie über den persönlichen Gewinn an Netzwerken,Kompetenzen und neuen Kontakten. Liebe Grüsse aus Huchting von Julia und Beate
#105
22.07.2009 - 19:57 Uhr
Michael C.
Schöne Plattform. Die starke Bedeutung der Ehrenamtlichen für die Gesellschaft und die Wichtigkeit von Weiterbildung und Anerkennung für das Ehrenamt sollten auf vielfältige Weise hervorgehoben werden.
Aus vielen kleinen Steine läßt sich ein schönes Mosaik zusammensetzen. Beste Grüsse aus Köln.
Michael C.
#104
21.07.2009 - 09:16 Uhr
Sternchen
Ein berühmter Dichter hat einmal gesagt:
Die Musik drückt das aus
was Worte nicht sagen können
und worüber zu schweigen unmöglich ist
Vielen Dank für den lieben Eintrag in mein Gästebuch
Ein Grashalm sagte ...
Ein Grashalm sagte zu einem Blatt im Herbst:"Du machst solchen
Lärm, wenn Du fällst! Du störst meine Winterträume."
Das Blatt antwortete ungehalten:"Du bist von niedriger Herkunft und
hast dich nie über deine Niedrigkeit erhoben, griesgrämiges, stummes
Ding. Du lebst nicht in den höheren Sphären und hast von Musik keine Ahnung."
Dann legte sich das Blatt auf die Erde und schlief ein.
Als der Frühling kam, erwachte es wieder - und war ein Grashalm.
Als es Herbst wurde, die Zeit für den Winterschlaf nahte und in den Lüften
die Blätter fielen, murmelte es:"O diese Blätter im Herbst!
Sie machen so einen Lärm! Sie stören meine Winterträume."
Kahlil Gibran (1883 - 1931)
#103
19.07.2009 - 14:54 Uhr
Stephanie
Anbieter rund um die Themen bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt. Quelle: www.ehrenamt.de
"Der 18. europäische volonteurope Workshop findet vom 8.-11.Oktober 2009 in Sarajevo, Bosnien-Herzegovina, statt. Volonteurope ist ein europäisches Netzwerk von mehr als 1200 Organisationen im Bereich sozialen u. bürgerschaftlichen Engagements.
Im deutschsprachigen Raum wird Volonteurope vertreten von der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland (Berlin).Seit 1990 fördert CSV in England das Sekretariat von Volonteurope. Mittlerweile konnten auf diese Weise 13 europäische Workshops zu Freiwilligenarbeit organisiert werden. Diese jährlichen Treffen bieten über vier Tage die Chance, für Mitgliederorganisationen und ihre Partner aus aller Welt zusammenzukommen, ihre Arbeit zu diskutieren und neue Entwicklungen im Freiwilligen-Engagement und des Bürgerrechts zu beleuchten.
Sarajevo, die historische Hauptstadt des Landes, wurde als Veranstaltungsort der 18. Volonteuropekonferenz ausgewählt. Die Teilnehmer werden wieder einmal die Möglichkeit haben, sich aktiv in Workshops und an Ortsbesichtigungen zu beteiligen.
Wir freuen uns auf Teilnehmer aus ganz Europa und insbesondere auf bedeutende Repräsentanten der Balkanstaaten, Zentral- und Osteuropas.
Währen der Konferenz werden zum dritten Mal wieder die ACE-Awards an einem festlichen Abend vergeben - sie erinnern an die Bedeutung individueller und organsisatorischer Engagements, die dazu beitragen, sozialen Problemen Europas aktiv entgegenzuwirken.
Für mehr Informationen über die Konferenz, bzw. um sich für die Teilnahme anmelden zu können, besuchen Sie bitte die Website www.volonteurope.org.uk . Dort finden Sie alle nötigen Informationen, um sich für die Konferenz anzumelden. Weiter erfahren sie dort Nützliches über den Veranstaltungsort, Kooperationspartner, die Organisation der Veranstaltung und vieles mehr. Falls Sie einen Workshop auf der Veranstaltung anbieten möchten, Fragen haben oder Sie ihre Teilnahme direkt per E – Mail anmelden wollen, dann kontaktieren Sie bitte Piotr Sadowski, Volonteurope Secretary, auf psadowski@csv.org.uk oder +44 (0) 20 7643 1329. "
Internetverweis: www.volonteurope.org
#102
18.07.2009 - 20:50 Uhr
...
Hallo, hier noch eine schöne Geschichte. Es ist die Geschichte "Die Steinpalme" von Lucy Körner Es ist eine dieser Geschichten, wie sie oft in arabischen Ländern abends an den Feuern erzählt werden. Jeder kennt sie, jeder erzählt sie irgendwann einmal weiter. Auf dem Boden dieser Legende entstand folgendes Märchen:Es war Spätnachmittag, und es war ein Wind aufgekommen, der leise über die Haare streicht und auf dem Gesicht eine Ahnung von Kühle hinterläßt. Es war die Zeit, die zum Erzählen verfährt, ja, die Lust auf Märchen wurde so zwingend, daß alle den weisen Raman baten, doch eine seiner wundervollen Geschichten zu erzählen. Der kluge, alte Mann lächelte. Er überlegte einen Augenblick und rief dann: “Wir treffen uns an der Steinpalme, wenn die Feuer angezündet werden!” “Steinpalme? Was bedeutet das?” riefen sie hinter dem Alten her. “Sucht sie!” Er sagte dies schon im Fortgehen. “Sucht sie! Der Baum ist nicht zu verfehlen.” Noch ehe die Nacht plötzlich hereinfiel, hatten sie den Baum gefunden. Neben den vielen Palmen am Strand, die in ihrer schlanken Schönheit wie winkende Frauen zu sein schienen, stand diese eine etwas abseits, doch so, daß ihre starken, dunkelgrünen Blattfächer die neben ihr stehenden Bäume leicht berührte. Es war eine eigenartig geformte Palme! Sie wirkte gedrungen, mit einem mächtigen Stamm und starken Fächern, die in ihren Bewegungen sichtbare Mäßigung zeigten und nichts von der Heiterkeit hatten, die alle anderen Palmen so weiblich machte. Das Merkwürdigste aber war die Krone der Palme! Der Baum neigte sich mit seinen Blattfächern zur Mitte hin.“Seht nur genau hin”, sagte der alte Erzähler, der sich in ihre Mitte gesetzt hatte, “achtet- auf das nächste Wehen des Windes.” Und sie konnten es sehen! Als der Wind die Fächer der Bäume etwas auseinander wehte, da sahen sie es: Im Herzen der Palme, dort, wo sonst die neuen, hellgrünen Triebe aus der Mitte des Stammes nach oben drängten, lag ein mächtiger, rötlicher Stein, ein Stein, wie unzählige am Strand herumlagen.Raman ließ keine Zeit zum Fragen. Mit einer weiten Armbewegung zeigte er, daß sich alle im Kreis setzen sollen. Ein Feuer wurde in der Mitte angezündet, und die Nacht kam schnell und fiel über alles wie ein dunkles Tuch. Der Schein des Feuers erreichte den Stamm der großen Palme und malte auf den Schuppen bizarre Zeichen. Wenn eine Flamme hell aufflackerte, konnte man die Krone des mächtigen Baumes ahnen. “Ihr wollt wissen, wie der große Stein dort oben hinaufgekommen ist?” begann Raman seine Erzählung. “Nun, dies geschah vor vielen, vielen Jahren, als diese mächtige Palme noch ein winziger Bäumling war. Hier waren damals noch keine Häuser, und es gab auch noch keinen Brunnen. Nur einige Palmen standen am Strand. Ihnen und dem kleinen Palmbaum genügte das, was sie aus dem Sandboden an Nahrung und vom Himmel an Feuchtigkeit bekamen. Die kleine Palme liebte das Meer und die Musik des Wassers. Sie liebte den leisen Wind an den Spätnachmittagen und die plötzlich hereinbrechende, oft kalte Nacht mit ihrer schattenlosen Dunkelheit. Und sie liebte den Mond in den klaren Nächten, dessen Licht harte Umrisse malt und auf dem Meer lange Streifen zieht, die eine Ahnung von Unendlichkeit geben. Der kleine Baum wußte, daß wenige Meter hinter ihm die Wüste war. Aber er hatte keine Vorstellung von ihr, er wußte nicht, was wasserlos und leer bedeutete. Er war ein kräftiger, glücklicher Palmenschößling. Bis zu dem Tag, an dem der Mann kam. Er kam durch die Wüste. Er war tagelang umhergeirrt, hatte sein Hab und Gut verloren und war vor Durst und Hitze fast um den Verstand gekommen. Seine Hände brannten wund vom vergeblichen Graben nach Wasser, und alles an ihm und in ihm war grenzenloser Schmerz. So stand er vor dem Wasser, vor dem endlosen, weiten, salzigen Wasser. Der Mann warf seinen ausgedörrten Körper in das Wasser hinein, aber in seinem Mund mit den aufgerissenen Lippen und der dickpelzigen Zunge brannte der Durst, den das Salzwasser nicht stillen konnte. Da packte ihn ein rasender Zorn. “Ich habe Anspruch auf Wasser!'” schrie er. “Ich will leben, weil ich einen Anspruch darauf habe!” Er griff nach einem großen Stein. Sein Zorn gab ihm Kräfte, die sein ausgedörrter Körper kaum noch hergeben konnte, und er schrie, schrie über die Grenzenlosigkeit des Wassers, schrie gegen die Unauslöschbarkeit der Sonne, schrie gegen die Wüste und hinauf zu den unerreichbaren Kronen der Palmen. Drohend hatte er den Stein erhoben. Seine Arme zitterten, und es schien, als wolle alle Kraft ihn endgültig verlassen. Da sah er neben den großen Palmen, zwischen Geröll und Sand, den Palmenschößling stehen, in hellem Grün und voller Hoffnung auf jeden neuen Tag. “Warum lebst du?” schrie der Mann. “Warum findest du Nahrung und Wasser, und ich verdurste hier? Warum bist du jung und schön? Warum hast du alles und ich nichts? Du sollst nicht leben!” Mit aller noch vorhandenen Kraft preßte er den Stein mitten in das Kronenherz des jungen Baumes. Es knirschte und brach. Es war, ab vervielfachte sich das Knirschen und Brechen bis in die Unendlichkeit der Wüste und des Meeres. Und dann kam eine entsetzliche Stille!Der Mann brach neben der kleinen Palme zusammen. Zwei Tage später fanden ihn Kameltreiber - man erzählt, daß er gerettet ,wurde. Von den Treibern hatte sich keiner um den kleinen, zerschmetterten Palmbauern gekümmert. Er war unter der Last des Steines fast begraben, sein Tod schien unausweichlich. Seine heugrünen Fächerblätter waren abgebrochen, und in der heißen Glut der Sonne verdorrten sie schnell. Sein weiches Palmenherz war gequetscht, und der große Stein lastete so schwer auf dem zierlichen Stamm, daß er bei jedem leisen Windhauch abzubrechen drohte. Doch der Mann hatte die kleine Palme nicht töten können. Er konnte sie verletzen, aber nicht töten. Als sich in dem jungen Baum das entsetzliche Geräusch der brechenden Zweige, das Zerfasern der jungen Triebe und der brennende Scherz zusammenballten, als alles eine ungeheure, wolkenähnliche Masse von Schmerz und immer wieder Schmerz war, da regte sich gleichzeitig, daneben, ohne Verbindung zum Schmerz und allen zerstörenden Geräuschen, eine erste kleine Welle von Kraft. Und diese Welle vergrößerte sich, fiel in die Wellenbewegung des Schmerzes, wuchs, machte die Pausen zwischen Schmerz und Wieder-Schmerz länger und länger, bis die Kraft größer wurde als der Schmerz. Der Baum versuchte, den Stein abzuschütteln. Er bat den Wind, ihm zu helfen. Aber es gab keine Hilfe. Der Stein blieb in der Krone, dem Herzen der kleinen Palme, und rührte sich nicht. “Gib es auf”, sagte sich die kleine Palme, “es ist zu schwer. Es ist dein Schicksal, so früh zu sterben. Füge dich!” Laß dich selber los. Der Stein ist zu schwer.” Aber da war eine andere Stimme, die sagte: “Nein, nichts ist zu schwer. Du mußt es nur versuchen, du mußt es tun.” “Wie soll ich es tun?” fragte die Palme, “der Wind kann mir nicht helfen. Ich stehe allein in meiner Schwachheit. Ich kann den Stein nicht abwerfen.” “Du mußt ihn nicht abwerfen”, sagte wieder die andere Stimme. “Du mußt die Last des Steines annehmen. Dann wirst du erleben, wie deine Kräfte wachsen.” Und der junge Baum nahm in all seiner Not seine Last an und verschwendete keine Kraft mehr an das Bemühen, den Stein abzuschütteln. Er nahm ihn in die Mitte seiner Krone. Er klammerte sich mit langen, kräftiger werdenden Wurzeln in den Boden, denn er brauchte mit seiner doppelten Last einen doppelten Halt. Dann kam der Tag, an dem sich die Wurzeln der Palme so tief gesenkt hatten, daß sie auf eine Wasserader stießen. Befreit schoß eine Quelle nach oben, und sie hat diesen Platz hier zu einem Ort der Freude und des Wohlstands gemacht.Nun, als der Baum festen Halt im Grund hatte und dort dauernde Nahrung fand, begann er, nach oben zu wachsen. Er legte breite, kräftige Fächerzweige um den Stein herum. Man konnte manches Mal meinen, daß er den Stein beschütze. Sein Stamm gewann mehr und mehr an Umfang, und mochten auch alle anderen Palmen am Strand höher und lieblicher sein, der Palmbaum, den die Leute bald die Steinpalme nannten, war unbestritten der mächtigste Baum. Seine Last hatte ihn aufgefordert, und er hatte den Kampf gegen seinen Kleinmut aufgenommen. Er hat diesen Kampf gewonnen. Er hat eine Quelle freigelegt, die seither den Durst vieler löscht, und, was sicher das Wichtigste ist, der Baum hat seine Last angenommen und hoch hinausgetragen. Sie liegt auch heute noch auf seinem Herzen, aber sie ist in seinem Dasein an eine Stelle gerückt, die sich tragbar macht. Nur die äußere Last erscheint uns untragbar. Ist sie angenommen, wird sie Teil von uns selbst. Raman, der Erzähler, legte beide Hände an den Stamm der großen Palme. Das Feuer war fast niedergebrannt. Die Zuhörer verließen einer nach dem anderen den Platz. Nur einer blieb noch. Er war spät gekommen und hatte ein wenig abseits gesessen. Er setzte sich nun zu Raman, und beide saßen lange ohne Worte. “Ich bin der Mann, der den Stein auf die Palme gedrückt hat”, sagte der Mann. “Ich hatte es vergessen, doch deine Erzählung weckte alles wieder auf. Was soll ich tun? Ich fühle Schuld.” “Dann trage diese Schuld wie der Baum den Stein”, antwortete Raman. "Nimm die Schuld an. Versuche, soviel du vermagst, davon in Liebe zu verwandeln. Vergiß dabei nicht, daß Liebe etwas ist, was man tun muß. Es nützt nichts, sie nur zu erkennen und um ihre Notwendigkeit zu wissen. Liebe ist Leben und wächst allein aus dem Tun.” Die Männer saßen noch lange unter der Palme, und es war ein leichter Wind, der das Feuer wieder zum Brennen brachte.
#101
18.07.2009 - 18:12 Uhr
R.H. Seiters
"Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Sorge, dass er nicht ausreicht, so, wie er war: "Für ein Schiffsbau bin in viel viel zu schwach" , sagte er sich, "und für einen Pullover viel viel zu kurz. An andere mich anzuknüpfen, habe ich viel zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blaß und farblos. Oh, wenn ich aus Gold wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Abendkleid! Aber so? Es reicht einfach nicht! Was kann ich schon? Niemand braucht mich! Niemand mag mich wirklich - und ich mag mich selbst am wenigsten. So sprach der kleine Baumwollfaden, legte ganz traurige Musik auf und fühlte sich sehr sehr bekümmert in seinem Selbstmitleid.
Da klopfte ein Klümpchen Wachs an seine Tür und sagte: "Lass Dich doch bitte nicht so hängen, Du Baumwollfaden. Ich hab' da so eine Idee:
Wir beide tun uns zusammen.
Für eine Osterkerze bist Du zwar als Docht zu kurz und ich habe dafür nicht genug Wachs, aber für ein Teelicht reicht es doch allemal. Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer und immer nur über die Dunkelheit zu jammern!"
Da war der kleine Baumwollfaden ganz glücklich, tat sich mit dem Klümpchen Wachs zusammen und sagte:
"Nun hat mein Dasein doch einen Sinn!"
Und wer weiß, vielleicht gibt es in der Welt noch mehr kurze Baumwollfäden und kleine Wachsklümpchen, die sich zusammentun könnten und möchten, um der Welt zu leuchten."
Das Ehrenamt bietet die Chance für Beschäftigung und soziale Kontakte.
Es ist den ehrenamtlich tätigen Menschen zu wünschen, dass sie viel Schönes erfahren und dass ihnen wertschätzende Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagementes entgegen gebracht wird.
Liebe Grüsse
R.H.Seiters
#100
17.07.2009 - 15:37 Uhr
Annette
Ein nettes Hallo!
Ich bin durch die Weiten des Internets auf Eure HP gestossen und stelle fest: bezaubernde, gut gestaltete Seite, sieht man nicht so sehr oft, da steckt viel Herzblut und Liebe drin, daher lass ich gerne nette Grüsse hier, wünsche Euch viele nette Besucher und vor allem viel Freude weiterhin.
LG Annette
#99
13.07.2009 - 14:19 Uhr
Info
Hier noch einmal der Hinweis auf die Seite www.fotos-fuers-ehrenamt.de für Vereine, Organisationen und Initiativen, die ehrenamtliche Arbeit leisten:
"Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Dieser alte Satz hat auch heute noch in unserer Welt seine Bedeutung. Mit einem Bild lassen sich Informationen und vor allem Emotionen schnell und direkt transportieren.
Besonders wenn es im ehrenamtlichen Bereich darum geht über die eigene Arbeit zu informieren sind Bilder dieser Tätigkeit oft sehr hilfreich. Leider stellte ich während meiner langjährigen ehrenamtlichen Arbeit immer wieder fest, dass die wenigsten Leute, Vereine, Initiativen und Organisationen, die ehrenamtliche Arbeit leisten, brauchbare Bilder von Ihrer Arbeit haben. Wenn es dann darum geht passende Bilder für einen Presseartikel, einen Flyer oder die Homepage zu finden, ist guter Rat oft teuer.
Genau hier möchte ich Hilfestellung geben indem ich mich als ambitionierter Hobbyfotograf in den Dienst der ehrenamtlichen Sache stelle. So kann ich Hilfe bei der Erstellung von Fotos für Veröffentlichungen, von Veranstaltungen und sonstigen Anlässen bieten. Vom Gruppenfoto bis zur begleitenden Reportage ist alles denkbar. Ich unterstütze Sie durch eigenes professionelles Equipment und entwickele zusammen mit Ihnen Konzepte und Bildideen. Auch beim Aufbau und der Pflege eines Bildarchives bin ich gerne behilflich.Nach einer ersten Kontaktaufnahme durch Sie, entwickeln wir zusammen ein genaues Konzept. Darin wird festgelegt, welche Vorstellungen Sie haben und welches Ergebnis sie erzielen wollen. Ich unterstütze Sie dabei mit Ideen und Ratschlägen für die Umsetzung. Bei geplaten Fototerminen wird auch ein Zeitplan erstellt. All diese Vorplanung erfolgt telefonisch oder per E-Mail.
Ein Gruppenfoto bedarf einer anderen Planung als die Dokumentation einer Veranstaltung oder eine Reportage über einen Hilfsgütertransport. Daher ist die Erstellung des Konzeptes ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor.
Am Termin selber wird dieses Konzept nochmals vor Ort besprochen und überprüft. Gegebenenfalls werden Änderungen besprochen und ins Konzept übernommen. Dann erfolgt die eigentliche Fertigung der Bilder im Rahmen des besprochenen Konzeptes.
Nach dem Termin werden die Bilder von mir gesichtet und bearbeitet. Sie erhalten dann von mir eine CD mit den Bildern in digitaler Form oder auch auf Wunsch als ausbelichtete Papierbilder.
Für die übersandten Bilder werden Ihnen die zeitlich und räumlich uneingeschränkten Nutzungsrechte eingeräumt. Eine kommerzielle Verwertung der Bilder ist nur nach Rücksprache mit mir als Rechteinhaber möglich."
Alle diese Hilfen biete ich Ihnen ehrenamtlich an."
Milan Cyron
Kurt-Schumacher-Str. 14
51427 Bergisch Gladbach
Telefon: +49 2204 9683940
Telefax: +49 2204 9689341
E-Mail: info (at) fotos-fuers-ehrenamt.de
"Bei dem Internetauftritt www.fotos-fuers-ehrenamt.de handelt es ich um ein rein privates/ehrenamtliches Angebot."
#98
13.07.2009 - 13:56 Uhr
Gabi K.
Ich danke allen Menschen die sich bereit erklären ehrenamtlich zu helfen und ihr Herz öffnen, für das Wesentliche im Leben. Ich versuche auch zu helfen wo ich kann, immer in dem Gedenken an die vielen bedürftigen und teils auch vernachlässigten Kinder und als Appell an die Erwachsenen, hinzuschauen und nicht wegzuschauen. LG aus Emsdetten von Gabi
#97
13.07.2009 - 13:41 Uhr
Stephanie
Viele Menschen möchten sich ehrenamtlich engagieren, wissen aber nicht so genau in welchen Bereichen sie sich einbringen können. Ehrenamtsbörsen informieren Bürgerinnen und Bürger über Angebote ehrenamtlicher Tätigkeiten von Vereinen und Einrichtungen. Sie beraten bei der Auswahl der geeigneten Aktivität und unterstützen bei der Vermittlung.
Auch im Internet kann man nach interessanten Angeboten für ehrenamtliches Engagement suchen.
Susanne Bien-Ahrens vom WfR-Team bewarb sich auf diesem Wege als
Volunteer für die 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaft in Berlin und wird vom 14.-23. August mit dabei sein. Sie hat einen der begehrten Plätze als WM-Volunteer ergattert.
Hier für Euch einige Infos zu Thema Volunteer:(Quelle: Internet)
"Es sind die Volunteers aus allen Alters-, Berufs- und Sozialgruppen, die mit ihrer Motivation und Freundlichkeit das Gesicht der WM und den Eindruck auf alle Teilnehmer und Besucher nachhaltig prägen werden.
Das Engagement und die hohe Motivation der Volunteers sind wichtige Erfolgsfaktoren für diese WM.
Jeder Volunteer bei der WM 2009 ist durch den umfangreichen und intensiven Kontakt mit den Gästen und Besuchern ein wichtiger Repräsentant der Veranstaltung. Das Organisationskomitee ist auf die Hilfe der Volunteers angewiesen. Die Volunteers werden mit ihrer Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit einen entscheidenden Eindruck von Deutschland und speziell von Berlin bei den Gästen hinterlassen.
Jeder der Volunteers wird in den Schulungen sehr gut auf die Einsätze vorbereitet, damit er in der Lage ist, durch schnelles und angemessenes Handeln seinen Beitrag für ein gutes Gelingen der WM leisten zu können.
In der fachspezifischen Schulung werden die Volunteers auf die Einzigartigkeit der WM eingestimmt. Sie lernen den Fachbereichsleiter kennen, der für die Volunteers während der WM verantwortlich ist.
Die Schulungen richten sich an die Volunteers in den unterschiedlichen Einsatzbereichen. Die Volunteers werden in den Schulungen auf die Einsätze vorbereitet, die Inhalte werden verschiedene Themengebiete berücksichtigen. Sie werden in die eranstaltungsherausforderungen und die organisatorischen Gegebenheiten eingewiesen. Nach der Teilnahme an der Schulung werden die Teilnehmer mit den Arbeitsabläufen vertraut sein und können durch die vorgestellten Lösungen bevorstehende Aufgaben umsetzen.
Es sind die Volunteers aus allen Alters-, Berufs- und Sozialgruppen, die mit ihrer Motivation und Freundlichkeit das Gesicht der WM und den Eindruck auf alle Teilnehmer und Besucher nachhaltig prägen werden. Geboten wird die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Volunteers aus aller Herren Ländern die internationale Stimmung der Weltmeisterschaften nicht nur hautnah miterleben, sondern in vielerlei Funktionen als Teil der Organisation mitgestalten zu können. Eindrucksvolle Begegnungen und Erlebnisse und die Entstehung neuer dauerhafter Freundschaften sind feste Bestandteile der Tätigkeit als Volunteer.
Volunteers haben eine außerordentlich große Bedeutung für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen. Sie prägen ganz entscheidend die Atmosphäre eines Sportevents. Der direkte Kontakt der Volunteers mit den Besuchern, den Sportlern und den Funktionären prägt den nachhaltigen Eindruck dieser Gäste von der Veranstaltung. Das von den freiwilligen Helfern geleistete Engagement und die sehr hohe Motivation sind wichtige Erfolgsfaktoren für unsere Veranstaltung. Hinzu kommt, dass das Volunteer-Programm unterschiedliche Menschen in Bezug auf Alter, Geschlecht und ethnischer und sozialer Herkunft zusammenführt.
Darüber hinaus warten unvergessliche Begegnungen und Ereignisse auf die Volunteers. Den freiwilligen Helfern bietet sich die Möglichkeit, ein Teil dieser großen Sportveranstaltung zu werden und die internationale Atmosphäre mitgestalten und mitzuerleben. "
Eine WM im eigenen Land ist schon toll. Wer erinnert sich nicht gerne an die tolle Stimmung bei der Fussball WM. Es würde zu wünschen sein, dass die Leichtathletik-WM den Zuschauern genau so viel Freude bringen wird, wie die Fussball-WM.
Liebe Grüsse
Stephanie
#96
12.07.2009 - 11:50 Uhr
Daqnny
sehr gut, toll das es noch Menschen gibt denen Arangement wichtig ist.
#95
05.07.2009 - 08:22 Uhr
Michael
Dringender Notfall – bitte um Aufmerksamkeit:
Seit 2002 leide ich an Depressionen. Im November 2005 wurde ich in Graz in der Sigmund-Freud-Klinik von 5 Personen misshandelt und leide bis heute unter den traumatischen Folgen: Mein Leben wurde vollkommen zerstört. Niemand hat bis zum heutigen Tag geholfen. Meine deutsche Staatsbürgerschaft war mit ein Grund für die Misshandlung. In der Folge bin ich organisch erkrankt, habe starke Schmerzen und muss operiert werden.
Trotz zahlreicher Beweise, Indizien und Widersprüche der Gegenseite hat die Grazer Justiz bis zum heutigen Tag nichts gegen die Täter unternommen. Opferschutz, Verfahrenshilfe und Einsicht in meine Krankenakte wurden mir verweigert.
Weil ich keine Ruhe gebe und weiterhin um mein Recht kämpfe, soll ich jetzt vor Gericht.
graz.speedpage.de/
#94
26.06.2009 - 17:58 Uhr
Fenix
Schön dass es euch gibt!
#93
17.06.2009 - 13:12 Uhr
Nina
Hallo
Danke für die liebe Unterstützung und die schöne Kinderkleidung für meine beiden Kids.
Liebe Grüße
Nina
#92
17.06.2009 - 08:53 Uhr
franz
Total Verrückte Flashmob Massenparty !!! Freitag 19.06. - 20 h Blaue Lagune/Hängemühlensee !!! Bringt Grillfleisch und Getränke mit ! Für Musik etc. ist gesorgt ! Schick die Mail an all deine Freunde weiter !
#91
13.06.2009 - 11:38 Uhr
Rockefeller Rothschild Sander
Liebe Bürger von BRDumm-LasveGasholostoryland!
Im Fall, daß Sie von der amerikanischen Indianerausrottung über die afrikanische Sklaverei, der Französischen Revolution, dem Bolschewismus, Hiroschima, Nagasaki, Dresden und den sonstigen 300 Kriegen USraels seit 1945, Abscheu und Ablehnung zu bayrischen blau-weißen und europäischen blau-gelben Zionistensternchen empfinden, dann....
w w w . z d d . d k
Machen Sie mit beim Maskenwechsel- Kiefernzapfen, unserer römischen Fascia, römischen Brandenburger Tor mit der Quadriga, unserer maurisch-jüdischen Synagogen-Glaskuppel auf dem "deutschen" Berliner Reichstagsgebäude, unseren Eisernen Jesuiten -Judenkreuzen auf den Panzern und Flugzeugen der Bundes-Zionisten-Wehr.
w w w . z d d . d k
Sie sollen Angst haben, um ihren Arbeitsplatz, ihre Rente, und ganz besonders vor der Tuberkel -Merkel -Ferkel-Schweinegrippe aus unserem CIA/WHO Biowaffen Labour,
Top secret: unser Graf Coudenhove-Kalergi Plan, unserer Eine Weltregierung, nach dem Fall unserer Falschgelddruckereien FED und EZB mit dem Chip in Ihrem Körper und dem KREBSMASSENMORD durch Chemo,Chemtrailsgifte in Pflanzen, Trinkwasser, Luft, gekoppelt mit der Haarp-Manipulation.
Deshalb die seit 1981 verbotene Krebsheilung von Dr.med.Ryke Geerd Hamer
w w w . p i l h a r . c o m
Danke liebe Deutsche geschorene Täter-Schafe, Wir stellen Ihnen dann unsere nicht erfundenen Holocauste - Genozide an Afrikanern, Serben, Irakern, Afghanen und den Holocaust an Palästinensern wie immer in Rechnung.
Hochachtungsvoll Ihr Bundeszionistenpräsident Horst Köhler = w w w . z d j . s e IWF Schächter Vollstrecker der Fremdherrschaft.
w w w . z d d . d k
#90
20.05.2009 - 04:38 Uhr
Birgitt
Was wären wir nur ohne Ehrentamtliche Helfer. Es ist immer wieder schön zu sehen wie sich Leute einbringen und etwas leisten ohne dafür Geld zu wollen. Weiter so.
#89
03.05.2009 - 21:23 Uhr
Bernd
Endlich mal eine Seite PRO Ehrenamt. Macht weiter so.
#88
03.05.2009 - 09:17 Uhr
sid
Greetings from maldives, Thanks for your site,I am looking for friends who love diving and sailing.
#87
19.04.2009 - 06:58 Uhr
Michael
Hallo, auf meiner täglichen Reise durch das Internet bin ich heute auf Deiner schönen Seite gelandet. Abwechslungsreich und informativ! Falls Du Interesse hast bist Du auf meinen Reiseseiten stets zu einem Gegenbesuch willkommen. Dort kannst Du mich ins Paradies nach Australien/Neuseeland begleiten, nach Irland/England, wo ich jahrelang gearbeitet habe und nach Graz/Österreich, wo mein Leben völlig zerstört wurde. Einen schönen Sonntag nach Rheine wünscht Dir Michael!
michaels-reisetagebuch.com/
#86
15.01.2009 - 20:15 Uhr
Molly
Hm. This is really fresh idea of the design of the site! I seldom met such in Internet. Good Work!.
I am from Ukraine and , too, and now am writing in English, give please true I wrote the following sentence: "Include trying to find an alternative to paid employment or a desire to earn more money or be."
With love , Molly.
#85
01.01.2009 - 21:33 Uhr
Susanne
Nur aus einem bestimmten seelischen Besitz an Freude vermag sich ein Mensch positiv zu geben und sich voll entfalten. Wir leben alle von der sinnvollen Freude, von der Freude am Gelingen der Arbeit, an erfüllter Gemeinschaft, am Sieg des guten Willens, von der Freude des Schönen, überhaupt an unserem Dasein und dem Reichtum der Welt.
Man ist eigentlich nur lebendig, wenn man sich des Wohlwollens anderer erfreut. -Goethe-
Allen Freunden von WfR ein frohes neues Jahr 2009, Gesundheit, Glück und viel Fröhlichkeit.
#84
13.12.2008 - 15:53 Uhr
Reinhold Messner
Hagalil: Sensation, Bernd Späth ist der erste Mensch dem es gelingt, einen Eisbären niederzuringen.
Bild berichtet exclusiv aus dem Krankenhaus in Tel Aviv, Bernd Späth: Ich hatte Todesangst!
www.zdd.dk www.zdj.se
www.das-gibts-doch-nicht.info
#83
12.12.2008 - 13:09 Uhr
Susanne
Hallo,
zum Tag des Ehrenamtes wurde ein sehr schöner TV-Beitrag über die Stabsstelle der Stadt Rheine, ihre Mitarbeiter und einige Ehrenamtliche aus Rheine erstellt. Diesen Beitrag findet Ihr im Internet unter:
Dringend gesucht wird ein gebrauchtes Etagenbett für eine alleinerziehende Mutter mit extrem wenig Wohnraum.
Mutter und Kind schlafen zur Zeit auf einer Matratze.
Liebe Grüße
#81
28.10.2008 - 12:07 Uhr
Kerstin
Hallo, ich habe mich hier mal eben reingeschlichen, ein wenig gestöbert und mich schön erfrischt. Eure Seite finde ich schön, weil hier Raum ist für viel Positives.
Liebe Grüße
Kerstin
#80
27.10.2008 - 17:42 Uhr
Peter Bickelmann
Hallo Freunde!
Ich grüße und ziehe meinen Hut vor allen ehrenamtlichen Helfern in welchen Organisationen sie auch immer tätig sind!
Ich danke Euch für euer Angagement und für die viele Freizeitwelche Ihr opfert um anderen hilfsbedürftigen Mitmenschen zu Helfen!
Ehrenamt ist nähmlich keine Selbstverständlichkeit und in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken!
GLG Ein Ehrenamtlicher!!!!
#79
23.10.2008 - 21:45 Uhr
ernst lukas
Ehrenamt fordert und macht Sinn!
"Der Fleißige hat immer Zeit"
Hochachtung vor allen Ehrenamtshelfern.
#78
20.10.2008 - 11:02 Uhr
Thomas K.
Guten Morgen und sonnige Grüße aus dem schönen Scharzwald an alle,
die sich mit Freude und Hingabe im Ehrenamt engagieren.
Tom
#77
07.10.2008 - 21:16 Uhr
Brigitte
Liebe Susanne!
Danke dir GANZ HERZLICH für deinen Besuch im 'Reich der Zauberwesen' und deine lieben Worte.
Die 1000 Sonnenstrahlen kann gerade ich sehr sehr gut gebrauchen...!
Ich habe mir eure seite angeschaut und weil ehrenamtliche Helfer für mich 'Engel auf Erden' sind, erlaube ich mir einfach mal, die URL von meinem 'Engelgarten' oben anzugeben...!
Ich wünsche dir und ALLEN ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ganz ganz viel Kraft und Energie!
gglg von Brigitte
#76
03.10.2008 - 20:02 Uhr
Ilka Hannig
Hallo
Mein Name ist Ilka Hannig, ich bin eher durch ein Zufall auf diese Seite gestoßen. Na ja fa dachte ich mir, wenn ich schon mal da bin, sag ich mal "Hallo"
viele Grüße
ilka
#75
29.09.2008 - 13:51 Uhr
Florian Schmid
Viel Glück, Durchhaltewillen und Erfolg für Eure Arbeit!
#74
04.09.2008 - 09:36 Uhr
doris
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so. Kommentar: Sehr geehrte Doris,
wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie Ihre Gästebucheinträge hier unterlassen würden (Insbesondere die Verlinkung zu div. Internetseiten, die wir bei diesem aktuellem Eintrag bereits gelöscht haben).
Die Menschen, die sich für Ihre hier beworbenen Homepages interessieren, finden bestimmt einen bessen Weg die Angebote wahrzunehmen und zu finden, als in diesem Gästebuch.
Vielen Dank. Das WFR-Team
(Zur Erläuterung: Es wurden bereits mehrere Einträge von "Doris" seitens der WFR-Redaktion aus diesem Gästebuch gelöscht, da dies keine Plattform für die Vermarktung pornografischer Internetseiten ist)
#73
03.09.2008 - 13:55 Uhr
Bianka Ksoll
Guten Tag,
durch eine Haushaltsauflösung haben wir Geschirr abzugeben (Essgeschirr). Wenn jemand Bedarf hat, bitte eine kurze Info bis max. 17.09.2008
#72
18.08.2008 - 23:05 Uhr
Ela
Hallo Zusammen!
Für meine Nachbarin suche ich einen Auto-Kindersitz, gut erhalten/gepfelgt und wenn möglich nach der neuen Norm für Kinder ab 9 kg.
Jetzt wiegt der Kleine ca. 7,5 kg, aber er "will" sitzen und bis zu den nötigen 9 kg ist es nicht mehr so weit...
Ich würde mich sehr über Eure Hilfe freuen!
Gruß: Ela aus Rheine
#70
20.07.2008 - 19:20 Uhr
Stephanie
Liebe Manuela, für die tolle Kinderbekleidung möchten wir uns sehr herzlich bedanken.
Die Kleidung wurde an drei Kinder verschenkt, die sich riesig darüber gefreut haben.
Liebe Grüsse, Stephanie
#68
15.07.2008 - 16:52 Uhr
Detlef Grimm
Eigentlich wollte ich ja warten, bis der 99.ste sich erbarmt hat - und dann gnadenlos zuschlagen............aber in Anbetracht der Tatsache, das Susanne bei XING einen Lolli in Aussicht gestellt hat, habe ich mich entschlossen, den Spatz in der Hand der berühmten Taube auf dem Dach vorzuziehen, und trage mich hiermit gerne ein.
Viel Erfolg - und her mit dem süssen Ding....
Lieben Gruss
D.G.
#67
26.06.2008 - 10:43 Uhr
Bettina Rackowitz
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe meine Öffentlichkeitsarbeit erweitert und bin seit einigen Wochen, recht Erfolgreich mit meiner Internetpräsenz bezüglich der Falschberechnungen von Banken und Sparkassen unter www.liquikon.de im Netz. Ich hoffe das durch die Veröffentlichung, die Machenschaften der Geldinstitute dem Bürger näher gebracht wird. Über eine Weiterempfehlung meiner Webseite, oder auch ein Gästebucheintrag würde ich mich freuen.
Des weiteren möchte ich nicht versäumen, Ihnen mitzuteilen, das ich mit der Schutzgemeinschaft Sparkassengeschädigte Aschaffenburg E.V. ab sofort zusammenarbeite und diese mit all meinen Kräften unterstützen werde.
Ich bedanke mich für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und verbleibe
mit besten Grüßen aus Osnabrück
- Bettina Rackowitz -
#66
15.06.2008 - 19:12 Uhr
Melanie
Hallo, liebe Suse,
damit haben wir im Traum nicht gerechnet.
Wir sind total begeistert. So viele tolle Babysachen, wir haben uns so gefreut. DANKE.
Alles Liebe
Melanie
#65
11.06.2008 - 10:53 Uhr
Markus
Hi,
eine tolle Sache die ehrenamtliche Arbeit ein wenig in die Öffentlichkeit zu rücken. Viel zu oft bekommt die Mehrheit gar nicht mit was im verborgenen alles geleistet wird! Hut ab und weiterhin viel Erfolg für eure Sache.
Gruß Markus
#64
14.04.2008 - 17:49 Uhr
Rita
Durch eine Trennung habe ich nun einige Rückschläge hinneben müssen!
Suche daher einige gebrauchte Gegenstände:
1.) gebrauchter Sonnenschirm
> 2.) verschiedene Gläser....Bier...Sekt...Wein....Wasser....ganz einfache
> 3.) Blumenübertöpfe.....für meine Wohnzimmerfenster....wenn möglich
> gleiche Farbe
> eventuell: anstatt Gardinen
> 4.) Balkonpflanzkästen...... und etwas Deko für den Balkon
> 5.) eventuell einige Küchengeräte:
> Wasserkocher....Pfanne.....Eierbecher.....Becher gross
> 6.) gebrauchte Musikanlage....MP3 fähig.....
bin für jede Hilfe oder Rückmeldung dankbar
#63
12.04.2008 - 23:32 Uhr
Beate
Hallo, liebes WfR-Team, hallo liebe Susanne,
das Paket mit den tollen Malsachen, der Kinderkleidung und den Stofftieren ist gestern hier angekommen. Die Kinder haben sich sehr gefreut. All den lieben unbekannten Schenkern ein sehr herzliches Danke sowie alles Liebe und Gute nach Rheine.
Beate
#62
10.04.2008 - 11:30 Uhr
Karl-Peter Brenig
Hallo Susanne,
meinen Glückwunsch zu dieser tollen Seite und der Idee dem Ehrenamt hier eine Plattform zu erstellen. Mir ist vor einigen Jahren im Wartebereich eines Krankenhauses ein Text in die Hände gefallen, der so gut zum ehrenamtlichen Engegement paßt, daß ich ihn hier posten möchte:
Ich wünsche dir Zeit
Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen, und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken, nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen, sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun, anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen, und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden, jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!
In diesem Sinne wünsche Ich Euch weiterhin viel Zeit für Euer Tun.
Kommentar:
Dieser Eintrag wurde aus urheberrechtlichen Gründen korrigiert.
Mit freundlicher Genehmigung des Don Bosco Verlags durch Barbara Michler.
Herzlichen Dank dafür!
#60
04.04.2008 - 08:07 Uhr
Ulrike Roser
Danke für Eure Seite!
Ich freue micht in Zukunft noch mehr lachende Gesichter in Eurer Galerie antreffen zu können.
Herzliche Grüße
Ulrike
#59
02.04.2008 - 16:16 Uhr
Bernhard
Hallo,
hier eine sehr sehr interessante Internetseite.
www.wishdom.com
Viel Freude!
#58
21.03.2008 - 07:53 Uhr
FF Neutillmitsch
Hallo liebes WfR Team,
Es ist besser, Ehrungen zu verdienen und nicht geehrt zu sein, als geehrt zu sein und es nicht zu verdienen.
(Mark Twain)
Vielen Danke für euren netten Gästebucheintrag.
wir wünschen euch allen ein Frohes Osterfest
die
Freiwillige Feuerwehr Neutillmitsch
#57
17.03.2008 - 22:21 Uhr
Michaela Hoechst-Lühr
Liebe Ela,
danke für die Wunscherfüllung, das hast Du wirklich supertoll gemacht!
Freudestrahlende Grüße von der nördlichen Westküste
Michaela
#56
17.03.2008 - 12:42 Uhr
J. Monecke
DURCH ZUFALL HABE ICH DIESE SEITE GEFUNDEN UND FINDE SIE WIRKLICH TOLL.
ICH ENGAGIERE MICH IM EHRENAMT BEI DER BAHNHOFSMISSION UND FINDE ES TOLL MIT VIELEN REISENDEN IN KONTAKT ZU KOMMEN UND ZU HELFEN ODER ZU BEGLEITEN.
ICH SENDE EUCH SONNE IM HERZEN UND ALLES GUTE!
#55
15.03.2008 - 18:02 Uhr
Milan Cyron
Hallo zusammen,
Mensch hier ist ja eine Menge los. Hoffentlich stellen auch viele Ehrenamtler ihre Fotos hier aus.
Gruß Milan Cyron
Fotos für´s Ehrenamt
www.fotos-fuers-ehrenamt.de
#54
15.03.2008 - 08:51 Uhr
Manfred Krause
Lieber Rainer, glaube nicht, Du hast versagt. Du hast richtig entschieden.
Und es ist nicht richtig, weiter zu machen, wenn das Private leidet. Das Private, die eigene Familie, der Broterwerb gehen vor. Wenn zudem noch Zeit und Kraft bleibt, dann kann man diese im Ehrenamt einsetzen.
Aber auch dann brauchen ehrenamtliche Helfer auch selbst immer wieder die Chance, sich Auszeiten zu nehmen, sich auszutauschen mit anderen oder auch um Erlebtes zu verarbeiten, in Supervision zu gehen.
Also, Kopf hoch. Du hast die richtige Entscheidung getroffen um selbst gesund zu bleiben. Einen lieben Gruss nach Hamburg
und alles Gute! Manfred Krause
#53
15.03.2008 - 05:05 Uhr
rainer
ich habe vor wenigen Tagen eine ehrenamtliche Tätigkeit (in Hamburg) aufgegeben*seufz
Ich musste, weil es mich einfach zu sehr mitgenommen hat.
Und jetzt bin ich zufällig (oder ist es Schicksal??)
auf Eure Seite gelandet.
Na Schön! Dann müsst Ihr es jetzt auch von mir erfahren:
Meine bewunderung .... Nein!
Meine Hochachtung allen, die es immer wieder schaffen weiter zu machen! Unter welchen Umständen auch immer! (auch selbst wenn das Private darunter leidet)
Nein, nein, es geht nicht darum, mein Gewissen rein zu waschen.
Natürlich denke ich über meine Entscheidung sehr viel nach und weiss, dass jeder nur so viel geben kann, wie er selbst zur Verfügung hat. So würde ich's weniger als schlechtes Gewissen bezeichnen. Sondern eher als enttäuschende Erkenntnis, meinerseits.
Und Bewunderung Eurerseits! ....
#52
14.03.2008 - 16:50 Uhr
Hiltrud
Das ganze Jahr über stricke ich aus mir geschenkten Wollresten lauter bunte Schals und Pullover für die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton". Letztens hat mir jemand wunderschöne Strumpfgarne zukommen lassen, die sich inzwischen schon fast alle in große und kleine Socken verwandelt hat.
'Sollte jemand Wollreste (es dürfen auch kleine sein oder angefangene und nicht zuende gestrickte Sachen sein) zu verschenken haben, so würde ich mich über jede Spende sehr freuen. Einmal im Jahr kaufe ich zwar auch Wolle im Fabrikverkauf, aber die ist dann auch immer wieder schnell verstrickt, daher freue ich mich über jeden, der mir hilft Wolle zu sammeln. Alle Haushalte in meiner Umgebung habe ich schon "abgegrast", doch ich kann immer noch mehr gebrauchen, weil ich ja das ganze Jahr über "an den Stricknadeln hänge".
Liebe Grüße
Hiltrud Pl.
#51
14.03.2008 - 10:11 Uhr
Stephanie
Schaut einmal unter www.ehrenamt-leer.de
Eine sehr schöne Seite und besonders schön wohl für Euch der Aufruf, Eure Aktion zu unterstützen! Das ist doch wirklich schön. LG Stephanie
#50
14.03.2008 - 09:54 Uhr
Jürgen
Eure Seite ist wunderbar. Ich sende Euch Licht, Sonnenstrahlen, einen Luftballon von der Osterwiese und einen lieben Gruss natürlich auch. Jürgen
#49
12.03.2008 - 23:34 Uhr
Feuerwehrdichter
~~~"Die Feuerkämpfer!"~~~
Zum Kampfe gegen das Untier des Feuers,
Sie halten zusammen und sind stets bereit !
Hilfe zu leisten, beim größten Unglück,
Für alle Menschen in Schmerzen und Leid.
~~~
Das sind die tapferen Feuerwehrleute,
In den Städten und Dörfern auf dem Land,
Sie stehen zusammen wie treue Freunde,
Mit Routine läuft alles Hand in Hand.
~~~
Jeder Kamerad schaut nach dem anderen,
Denn im Einsatz gehts um den Ernst des Lebens !
Zur Erhaltung von Haus und Hof wird gekämpft,
Wie oft streitet der Tod ?... und verliert dann vergebens !
~~~
Die Menschen und Tiere zu retten ist wichtig,
Und jeder der Truppe setzt sich stark dafür ein;
Gott schütze die Mannschaft, jeder solls überleben...
Denn auch ihre Lieben, sie warten daheim !
~~~
Geschrieben vom Feuerwehrdichter Hartmut Reinsch
Toronto, KANADA, Sept. 2. 2001
Dieses Gedicht schrieb ich als Tribut und zu Ehren aller Feuerwehrleute!
Erhaltet eure Kameradschaft zwischen Jung und Alt,
sowie die Traditionen zu Ehren der Vorfahren.
Dies ist Eintrag Nummer 9137, mit "Grüße an alle Kameraden/innen der ehrenamtlichen und Helfer kommen vom Feuerwehrdichter Hartmut Reinsch aus Toronto!"
~~~"Einen extra Gruß und Dank an Suse, Ela und das WfR- Team, für ihren Eintrag aus meinem Vaterland, in meinem Feuerwehr Gästebuch, hier in KANADA"~~~
PS. - besucht mein altes FW-Gb Archiv
mit"4594 Feuerwehr-Einträge",
also mehr FW- Einträge, als jede andere FW-Seite auf dieser Welt !
"Hoffentlich ist dieses Gedicht eine Art Anregung für so manchem Bürger,
um sich über die Retter bei den Feuerwehren einige Gedanken zu machen!"
~"Gratuliere zu Euren Internet Auftritt !
Weiter so, und ich erwarte Euren Gegenbesuch in Toronto ! " ~
MKG, Euer Feuerwehrdichter Hartmut Reinsch
aus dem weitentfernten Kanada!
feuerwehrdichter@sympatico.ca
"Wir wollen nicht Lob, nicht Ruhm noch Ehr,
wir wollen im kleinen und im stillen,
Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr,
getreulich unsere Pflicht erfüllen."
#48
12.03.2008 - 22:29 Uhr
Alex
Hi, allen Ehrenamtlichen alles Liebe und Gute und froh und heiter weiter!
Schaut doch auch mal unter www.freiwilligenserver.de
LG Alex
#47
12.03.2008 - 22:07 Uhr
Birgit Bauer
Ehrenamtliche Helfer sind gut und wichtig. Deshalb ein "Ja!" fürs Ehrenamt und ein "DANKE!" an alle, die es auch tun.
Herzlichst
Birgit Bauer
#46
12.03.2008 - 13:29 Uhr
Julia Schaaf
Jeder Tag kann ein Festtag sein!
Hallo, gerade haben wir das neue Foto in der Galerie Sport/Kultur entdeckt und es scheint uns,
dass darauf neben Jochen Ressel der Schauspieler Mario Adorf zu sehen ist.
Das Bild strahlt so viel Lebensfreude aus.
Ein Geschenk, das Euch jeden Tag gemacht wird, sobald Ihr es bewusst anseht!
Allen weiterhin viel Freude mit Eurer Seite
von ganzem Herzen Julia
#45
12.03.2008 - 12:05 Uhr
Silvia
Wenn die Seele voller Liebe zum Leben und voller innerer Melodien ist,
dann wandert es sich leicht. Dann kannst Du auch mal Durststrecken durchwandern.
Es gibt dann keine Einsamkeit mehr und das Alleinsein wird dann vielleicht sogar zu einem Festtag.
Mit uns selbst und dem Leben verbunden zu sein. Das tut gut.
#44
12.03.2008 - 11:36 Uhr
rita
Wir können es nie allen Menschen Recht machen,
gleichgültig wie sehr wir uns auch anstrengen.
Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich zu fragen,
ob andere gut finden, was wir tun.
#43
12.03.2008 - 10:27 Uhr
Stephanie
6ooo Kinder sterben jeden Tag an unsauberem Trinkwasser!
Macht mit und spendet kostenlos mit jedem richtigen Wort Wasser.
www.wasser-spenden.de
Klickt einfach das richtige Fremdwort!
So spendet Ihr kostenlos Wasser, denn
mit jedem richtig angeklickten Fremdwort werden 10 ml Wasser an Familien aus der dritten Welt gespendet.
Lieben Gruss und einen sonnigen Tag
Stephanie
#42
11.03.2008 - 12:57 Uhr
Jessica
Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter
Gut, dass es Menschen gibt, die sich darum kümmern, dass auch Ungesagtes Taten wahr werden lässt. Alles Gute weiterhin
#41
10.03.2008 - 12:22 Uhr
Jochen Ressel
Ehre ist der Preis der Rechtschaffenheit und wird nur sittlich guten Menschen erwiesen. (Aristoteles).
In diesem Sinne: Auf die Ehrenamtlichkeit, in unserem Bemühen und in unserer Mühe um Rechtschaffenheit und Güte.
#40
07.03.2008 - 18:43 Uhr
Petra Ewert
Ganz liebe Grüße aus Tangermünde in der schönen Altmark.
Bin selber in 2 Ehrenämtern tätig.
Ich wünsch euch viel Erfolg
rolli663
#39
07.03.2008 - 13:04 Uhr
Mario
vollblutmenschen
vollblutmenschen sind wie kinder: unbestechlich, ohne list. sagen deutlich, wenn ein "kaiser" eigentlich ganz nackend ist.
vollblutmenschen können weinen, schämen sich der tränen nicht. denn sie wissen: auf das dunkel folgt auch immer wieder licht.
vollblutmenschen können fliegen - wie die adler, hoch und weit! und mit sanfter kraft besiegen sie die ungerechtigkeit.
vollblutmenschen fühlen demut gegenüber der natur. ihnen ist bewusst: wir alle sind auf erden gäste nur.
vollblutmenschen seh'n auch jene die abseits im schatten steh'n. und sie können nach konflikten einen schritt entgegengeh'n.
Dieser Text ist leider nicht von mir persönlich aber er trifft, wie ich finde, das Engagement der Ehrenamtlichen sehr gut. Macht weiter so!
Herzliche Grüße
Mario
#38
07.03.2008 - 12:41 Uhr
Stefan
Hallo,
ich finde es toll, dass es noch Menschen gibt, die
sich ohne wirtschaftlichen Hintergrund für eine
Sache startk machen und engagieren. Dass solche
Leute hier auf dieser Website geehrt werden ist
sicherlich ein sehr schöner Lohn für all die Mühen
der Ehrenamtlichen.
In diesem Sinne wünsche ich mir, dass alle
Ehrenamtlichen weiterhin mit viel Freude und
Elan an ihrem Tun festhalten. Ebenso wünsche
ich den Betreibern der Website viel Spass bei
dieser Ehrenamtlichen Tätigkeit.
Viele Grüsse
Stefan
#37
06.03.2008 - 20:23 Uhr
Julia und Beate
Hallo Ihr Lieben,
Wir sind ja der Meinung, dass das, was von Herzen kommt, zu Herzen geht.
Hier noch eine Info
Die Verlagsgruppe Weltbild hat einen Mal- und Schreibwettbewerb f. Kinder von 5-11 Jahren ausgeschrieben.
Unter dem Motto -Kinder schreiben an den lieben Gott -
sollen sie ihren sehnlichsten Wunsch oder einen grossen Traum zu Papier bringen
und einsenden an die Verlagsgruppe Weltbild, 86124 Augsburg
oder in einer Weltbild-Filiale abgeben.
Aus den ansprechensten Bildern und Briefen wird im Herbst ein Buch auf den Markt gebracht.
Verlost werden an die Kinder Geburtstagsfeiern, Einkaufsgutscheine und Buchpakete.
Bis bald und ganz liebe Gedanken aus Huchting
Julia und Beate
#36
06.03.2008 - 18:17 Uhr
Verena-Maria
Ich schicke Euch einen Luftballon aus der Hauptstadt! Da hängt unten ein Rosa-Schleifchen dran, mit einem Zettel. Darauf sind ein ein paar Frühlingsgrüße mit grünen Knospen. Die sind für Euch, obwohl noch zart und zu sensibel, bin ich sicher, dass sie bei Euch die schönsten Blüten tragen werden!
Cordialité aus Berlin
Verena-Maria
#35
06.03.2008 - 17:30 Uhr
Basem
"Drei Dinge die unwiederbringlich sind: Der Pfeil, der den Bogen verlassen hat, das zu schnell gesprochene Wort und die verpasste Gelegenheit." (Arabisches Sprichwort).
Wünsche euch viel Glück und Erfolg mit der neuen Seite!!
Ganz viele liebe Grüße aus München,
Basem
#34
06.03.2008 - 11:28 Uhr
c.heinlin
diese seite ist wunderbar.
ich schicke euch licht und kraftvolle grüße vom wunderschönen ammersee)
#33
05.03.2008 - 14:41 Uhr
Stefanie
Hallo!
Viiiel Ehre für alle Ehrenamtlichen und heiter weiter!Toll!
Sonnige Grüße aus Köln )
Stefanie
#32
05.03.2008 - 14:38 Uhr
Hermann, Peggy
Herzliche und sonnige und kraftvolle Grüße aus Roßtal!
Peggy
#31
05.03.2008 - 14:34 Uhr
Sandra
Für die, die es nicht sagen können: DANKE!!!
#30
05.03.2008 - 06:31 Uhr
Martin
Viele Sonnenstrahlen erwärmen unsere Welt.
Auch von Eurer Homepage geht mannigfaltig Licht aus. Erst die Summe aller Strahlen schenkt uns das Glück von ein wenig Geborgenheit, die wir mit anderen teilen.
Laßt es weiter in die Herzen leuchten.
Ciao
Martin
#29
04.03.2008 - 21:58 Uhr
Simi
Diese Hp ist wunderschön. vor allen DIngen gefallen mir die einzelnen Herzfotos mit den Wörtern.
Sehr schön. Nur weiter so
#28
04.03.2008 - 17:49 Uhr
Jens
Ein herzliches Hallo,
wenn man die Zeitung aufschlägt, ist der Untergang des Abendlandes nicht mehr weit ... all das Negative, Destruktive und Gleichgültige stürzt auf einen ein!!
... aber es gibt die "andere Seite" - die stille Seite! Dazu gehören Menschen die ohne auf den eigenen Vorteil zu schielen sich für andere einsetzen - ein "Ehrenamt" ist ein Teil davon!!
Es sind Menschen, die nicht über das "Elend der Welt" diskutieren, sondern handeln!!
Eine tolle Idee diesen "stillen" Menschen eine Plattform zu bereiten!!
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Idee und meinen Dank an alle, die diese Idee umsetzen!!!
Jens
PS:
Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen ist, einem anderen eine Freude zu bereiten.
(Mark Twain)
#27
04.03.2008 - 15:04 Uhr
Dr. Stephan Greimers
Hallo Ihr ))
Also ein Ehrenamt zu übernehmen ist schon was ganz besonderes ... ich weiß das aus eigener Erfahrung ... und ich kann Euch nur mein großes Kompliment aussprechen zu Eurem Tun ... denn Ihr tut Gutes für Menschen, denen sonst niemand gutes tut ...
Ganz herzlichen Gruß,
Stephan
#26
04.03.2008 - 11:24 Uhr
Rita
Hallo und einen lieben Gruß aus Berlin.
Einen guten Gedanken kann ich immer gebrauchen.
Biete dafür diesen Spruch:
"Verlange nicht, daß das, was geschieht,
so geschieht, wie Du es wünschst,
sondern wünsche, daß es so geschieht,
wie es geschieht,
und Dein Leben wird heiter dahinströmen."
(Epiktet)
Beste Grüße
Rita
#25
03.03.2008 - 15:01 Uhr
Susanne
Hallo, lieber Bernhard,
Deine Idee, die Webseite und die domains www.ehrenamt-rheine.de etc. z.B. der "Stabsstelle für ehrenamtliches Engagement Rheine" zu stiften finde ich gut.
Gerne werde ich Deinen Vorschlag mit den Sponsoren und Kooperationspartnern der Webseite/Domains (nanu-design, PureLink sowie Milan Cyron u.a.) sowie dem Team von WfR
im Laufe der nächsten Woche einmal besprechen.
Sollten alle einverstanden sein, werde ich dann gerne bei der Stabsstelle o.ä. anfragen, ob Interesse besteht, die Webseite und/oder die Domains www.ehrenamt-rheine.de etc. von uns "gestiftet" zu bekommen.
Insbesondere www.ehrenamt-rheine.de hat sehr sehr viele Klicks zu verzeichnen.
Bis dahin
Herzlich, Susanne
#24
03.03.2008 - 12:12 Uhr
Bernhard
PS..
Sehr herzlich wird eingeladen zu der Eroeffnung der Ausstellung
..Aus unserer Mitte..Armut in unserer Nachbarschaft.
Termin.. Freitag, 7. Maerz 2008, um 18 Uhr,
im Foyer der Koelner Oper am Offenbachplatz.
Auf der Seite ..Fotos fuers ehrenamt.. koennt Ihr einen Link finden, der Euch zu weiteren Informationen fuehrt.
Beste Gruesse, Euer Bernhard
#23
03.03.2008 - 10:51 Uhr
Bernhard
Liebes WfR Team, ich glaube, ich sehe es wohl richtig, dass Ihr scheinbar wiederholt Veraenderungen inspiriert. So wurden doch wieder einige, wenn nicht alle Eure Ideen aufgegriffen und umgesetzt.
Von gut bezahlt Taetigen, die im Gegensatz zu Euch von den Medien unterstuetzt werden.
Selbst in der Wortwahl laesst sich eine Verbindung zu d. WfR Gedanken erkennen.
So las ich heute in einer Tageszeitung, dass zweihundertdreissig Ehrenamtliche in den Westfluegel des Klosters Gravenhorst eingeladen waren, zu einem Dankeschoen Abend fuer Ehrenamtliche.
Ich freue mich, dass dieser Abend eine laengst ueberfaellige Verbeugung vor dem Ehrenamt war.
Ich kann auch annehmen, dass der Glanz des Ehrenamtes dabei ein wenig abfaerbt auf die, die es loben. Das gehoert wohl zur Politik der bezahlt Taetigen, die die unbezahlt Taetigen genannt ..Ehrenamtliche.. ja nur zu gerne verwalten
und ihr eigenes Gesicht am liebsten woechentlich dazu publizieren lassen.
Ja, Ihr Lieben.. Nun koennt Ihr lesen, was der Landrat Kubendorff verspricht.
HEUTE bekommt das Ehrenamt ein Gesicht.
Da ist die gute Idee der Bild..Collage im Kreishaus. Eine Art Denkmal fuer das Ehrenamt.
Seine Mitarbeiter haben jeden Gast fotografiert und aus den Fotos wird eine Collage gefertigt, die einen Ehrenplatz im Foyer des Kreishauses bekommt.
Oh, wie sehr wuensche ich, dass diese Collage ehrenamtlich von Leuten wie Herrn K., Frau G. , Herrn S. und erstellt wird.
Das waere doch ein schoenes Zeichen.
Dann lesen wir noch vom Kreisentwicklungsprogramm, das das Ehrenamt in vielen unterschiedlichen Facetten aufgreift.
Und dann lesen wir in der Zeitung noch die Ankuendigung, jaehrlich einen Ehrenamtspreis zu vergeben, das Dankeschoen also fest im Jahresablauf zu verankern.
So gestaerkt kann das Ehrenamt zu neuer HOCHFORM auflaufen. Wirklich schoen gesagt...
Vielleicht solltet Ihr endlich einmal Eure diversen passenden Domains zum Thema Ehrenamt Rheine u. Dankeschoen stiften...
Allen einen schoenen Tag wuenscht
Euer Bernhard
#22
05.02.2008 - 12:51 Uhr
Susanne
Hallo,
in unserer Linksammlung findet Ihr nun die Möglichkeit, bei der Aktion:
"Deine Stimme gegen Armut"
Eure Stimme gegen die Armut abzugeben und Euch an dieser weltweiten Aktion zu beteiligen.
Herzlichen Dank!
#21
21.01.2008 - 23:02 Uhr
Julia Schaaf
Liebes wfr-Team, schön, dass Eure Aktion sich weiter entwickelt hat und Ihr mit dem professionellen Fotografen Milan zusammenarbeitet. Wir haben schon einiges über seine Caritas-Ausstellung gelesen und sind begeistert, dass Ihr solch einen Wegbegleiter für Euer Engagement gewinnen konntet . Da kann man nur sagen:"Alle Achtung". Ganz liebe Grüße, weiterhin viel Freude an Eurer Arbeit und alles Gute wünscht Euch aus Huchting
Julia
#20
17.01.2008 - 10:53 Uhr
Brinkmann
Habe eure Seite im
ABC Forum Freies Deutschland gefunden.
Ich glaube ihre werdet mit dieser Seite viel Erfolg haben.
SUPER GEMACHT
#19
05.01.2008 - 22:24 Uhr
Steffi
Allen ein frohes neues Jahr,
Gesundheit,Glück und Erfüllung!
Hinweis:
Die Kleiderkammer der Caritas ist nach dem 9. Januar 2008 wieder geöffnet.
Die Öffnungszeiten könnt Ihr der Tagespresse entnehmen.
Liebe Grüsse!
#18
30.12.2007 - 17:54 Uhr
Susanne
Tolle Neuigkeiten!
Milan hat eine neue Homepage erstellt
und wir freuen uns sehr:
www.fotos-fuers-ehrenamt.de
Danke,lieber Milan,Dein bemerkenswertes Engagement berührt uns sehr.
Mögen viele Institutionen von Deinem gütigen Angebot Gebrauch machen.
"Bilder sagen mehr als 1000 Worte."
#17
26.12.2007 - 12:25 Uhr
Steffi
Euch allen wünsche ich noch fröhliche Weihnachten
mit vielen gemütlichen Stunden und wunderschönen Augenblicken
sowie Gesundheit,Zufriedenheit und einen guten Start in das Jahr 2008 !
#16
22.12.2007 - 10:01 Uhr
Lily u.klein Lea
die organisation ist echt super.
möchte hiermit ein großes lob und dankeschön aussprechen.
ich habe spielzeugspenden bekommen für meine tochter zu weihnachten,weil bei uns das geld knapp ist. das waren richtige glücksmomente als ich gestern das paket bekam. herzlichen dank an alle spender.freue mich wenn es uns besser geht u.wir auch anderen kindern ein lächeln zaubern können durch so etwas.die homepage finde ich super.macht weiter so. frohe weihnachten an alle!
#15
03.12.2007 - 16:22 Uhr
das wfr-Team
Einen lieben Gruss an Milan Cyron,
der in den vergangenen fünf Jahren
ehrenamtlich über 3000 Fotos von Menschen aus der Caritas-Arbeit "geschossen" hat.
Lieber Milan,danke für Deine netten mails.
Wir denken heute an Dich und wünschen Dir von ganzem Herzen,dass Deine
Foto-Ausstellung
(vom 3.Dezember bis zum 31. Januar 2008
im Caritas-Haus in Bergisch Gladbach)
ein Erfolg wird und vielen Menschen Freude bereitet.
#14
01.12.2007 - 16:01 Uhr
Steffi
Warum eigentlich nur für Rheine?
Wenn es hier in Rheine zu wenig
Menschen gibt,
die die Fotogalerie mit Einsendungen
von Fotos aus dem Ehrenamt unterstützen,
so beschränkt doch einfach die Aktion nicht mehr auf Rheine.
Wenn Ihr in Rheine ohne Unterstützung
der MV arbeiten müßt,
wird es höchste Zeit,umzudenken.
Denn ohne Unterstützung der lokalen Presse
ist es fast unmöglich,Eure Seite
bekannt zu machen.
Und es ist unzumutbar,kostenpflichtige Anzeigen aufzugeben,
um die Ehrenamtlichen und Interessierte
auf die Seite aufmerksam zu machen.
Initiativen in anderen Städten
wie z.B. www.kuscheltiere-fuer-kinder.de
werden sehr wohlwollend unterstützt.
So wäre sinnvoll,die Aktion Fotogalerie
für das Ehrenamt bundesweit anzudenken.
Alleine in der Fotocommunity
gibt es zahlreich Leute,
die nach Möglichkeiten suchen,
Ihre Fotos zu speziellen Themen weitreichend veröffentlichen zu dürfen.
Fotos zum Thema Ehrenamt sollte jeder,
egal aus welcher Stadt,einsenden können.
Ebenso würde es eine Bereicherung
für das Forum darstellen,
wenn Ehrenamtliche und Interessierte
aus der gesamten Bundesrepublik
sich dort im Forum eingeladen wissen,
um zu stöbern,neue Themen einzustellen
oder sich auszutauschen.
Schönen Sonntag
Steffi
#13
30.11.2007 - 23:53 Uhr
Webmaster
Hallo Markus,
danke für Deine Meinung. Wir wollten ursprünglich nur eine Foto-Galerie für Ehrenamtliche erstellen, d. h. zum Lesen wäre hier eigentlich nicht viel gewesen... Aber wie es immer so ist entwickelt sich diese Seite in eine ganz andere Richtung.
Deshalb ist uns auch die Meinung von den Leuten wichtig, wie Dir, die hier gerne Anregungen und Kritik äußern, damit wir die Seite so gestalten und ausbauen können, wie IHR sie wollt!
Dennoch nehmen wir gerne Deine Vorschläge an. Für die Zukunft muss die ganze Seite wahrscheinlich "etwas" umgestrickt werden. Wie gesagt, dazu sollten wir allerdings erst einmal die geballte Resonanz abwarten.... Aber:
Die Hoffnung stirbt zuletzt!
#12
30.11.2007 - 23:34 Uhr
Markus
Hallo .
Ersteinmal möchte ich sagen das ich den Gedanken der hinter dieser Website steckt sehr gut finde.
Das Design der Site gefällt mit eher weniger.
Ihr habt alles in Blau und wiss gehalten , dies macht das lesen sehr schwiereig.
Vielleicht versucht ihr einmal die einzelne Bereiche gegeneinander anzugrenzen . z.B. Themen bezogen oder der Wichtigkeit nach und etwas mehr verschiedene und Kontrastreiche Farben.
Liebe Grüsse Markus
#11
30.11.2007 - 23:17 Uhr
Webmaster
Hallo!
Vielen Dank, ein bisschen Bauchpinseleien tun uns sehr gut!
Leider erhalten wir von der örtlichen Presse nicht so viel Unterstützung. Warum können wir uns bis dato leider nicht erklären. Aber Gut Ding braucht ja bekanntlich Weile...Und sooo schnell stecken wir den Kopf nicht in den Sand!
Helft uns einfach, damit die Seite ein wenig in Schwung kommt, denn wir wollen ganz bestimmt nichts Böses!
Liebe Grüsse an die Welt da draußen, wir sind für Euch da!
#10
30.11.2007 - 16:31 Uhr
Alex
Endlich mal eine schöne Seite mit Stil und Engagement an der richtigen Sache.
Weiter so echt klasse!
LG Alex
#9
29.11.2007 - 17:44 Uhr
Julia schaaf
Hallo,bei Euch tut sich ja echt viel.
Wir freuen uns,dass Ihr unsere Anregung,
eine Link-Liste zu erstellen umgesetzt habt.
Der Aktion,für Kinder Spielzeug,Kleidung etc. einstellen zu können,ist super.
Liebe Grüsse nach Rheine und weiterhin viel Freude mit Eurer Aktion.
Julia
#8
29.11.2007 - 14:19 Uhr
Steffi
Mensch ich finde es echt toll,dass Ihr so schnell ein Herzenswünsche-Spenden-
für Kinder-Forum auf die Beine gestellt habt.
Und die Community finde ich auch klasse.
Hoffentlich gibt es bald eine rege Beteiligung.
LG Steffi
#7
28.11.2007 - 09:56 Uhr
Suse
Hey,tolle Link-Liste,hast Du gut gemacht Ela.
Und jetzt schaut doch einmal auf
www.kinder-armut.de unter "Sachspenden"
nach.Da kann man die Sachen eintragen,
die man für Kinder verschenken möchte.
LG Suse
#6
27.11.2007 - 20:00 Uhr
Steffi
Hallo,liebe Manuela,
ich möchte hier einmal Danke sagen,
für die schönen Kindersachen von J.
für die kleine N.
Die Mama von N. hat sich sehr gefreut.
Auch ich finde Eure Seite superschön.
Toll fände ich eine Rubrik:"zu verschenken",
gerade jetzt zu Weihnachten.
Neuwertige Kinderbücher,Puppen,Lego etc.
Meine Freundinnen und ich haben auch
noch einige schöne Dinge,
die zwar gebraucht,
aber dennoch neuwertig sind.
Wir würden die Sachen gerne für einen guten Zweck abgeben.
Auf www.meine-erste-homepage.de
gibt es übrigens tolle smilies zum runterladen,
um Beiträge aufzupeppen.
Und hier habe ich noch einen schönen Text frei nach Hans Kruppa,
den ich Euch gerne senden möchte:
Eine Welt in derWelt *
Es gibt eine Welt in der Welt,
die ganz anders ist.
In sie hineinzuwachsen,
um mehr und mehr
ein Teil von ihr zu werden,
ist das schönste Bild des Lebens,
das ich mir machen kann-
zu malen mit den Farben
der Lebensfreude und Verzauberung
auf der Leinwand des Vertrauens.
Liebe Grüsse von Steffi
#5
27.11.2007 - 15:25 Uhr
Webmaster
Vielen Dank für die Blumen!
Die Idee mit einer Linkliste ist wirklich gut.
Wir werden mal sehen, wie wir das so schnell wie möglich umsetzen können!
Vielleicht könnt Ihr uns ja noch ein paar Vorschläge machen, was noch interessant sein könnte...
Wir sind wirklich dankbar für Eure Hilfe und Unterstützung!
#4
27.11.2007 - 11:15 Uhr
Julia Schaaf
Beim "googlen" zum Thema Ehrenamt,
haben wir Eure tolle Seite entdeckt.
Sehr schön finden wir die Gestaltung,
die schönen Farben und die Übersichtlichkeit der Seite.
Es kommt hier ein sehr schönes Gefühl von Herzlichkeit an.
Anregen möchten wir eine Link-Liste
zu Seiten,wo z.B. kostenlose Fortbildungen
für Ehrenamtliche angeboten werden.
Aber auch Hinweise auf sonstige
interessante Seiten fänden wir sehr schön.
Hier dazu einmal ein Vorschlag:
www.sozialhilfe24.de
Auf dieser Seite werden viele Fragen beantwortet,die den bedürftigen Familien
"unter den Nägeln brennen".
Vielleicht mögt Ihr diesen Vorschlag einmal prüfen.
Wir werden Eure Seite im Auge behalten,
und wir sind natürlich sehr gespannt,
wie sich Eure tolle Aktion entwickelt.
Wir drücken Euch ganz fest die Daumen,
dass bald viele Fotos bei Euch eingehen
und Eure Fotogalerie schnell wächst.
Mit lieben Grüßen aus Huchting
Julia und Beate
#3
27.11.2007 - 09:57 Uhr
Myke
Hey,
finde ich super, dass Ehrenamt auch mal belohnt wird! Super Seite - weiter so...
#2
15.11.2007 - 11:39 Uhr
Suse
Hallo,liebe Ela,
das Gästebuch ist superschön geworden.
Hast Du wirklich gut hingekriegt.
Mach weiter so!!!
Ich möchte auch hier nun gleich die Chance nutzen,ein dickes "Danke schön"
an Frau Kruse von der Kleiderkammer auszusprechen,
für ihr Engagement und ihre herzliche Art,
mit den Leuten umzugehen.
Lieben Gruß Suse
#1
14.11.2007 - 12:43 Uhr
Webmaster
Viel Spaß auf den Seiten wünscht das WfR-Team.
Anregungen, Kritik und Lob sind hier herzlich Willkommen!